Exklusiv: Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck – Erste und noch nicht genehmigte Textfassung

Fake Screenshot Mail

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Wir wissen nicht wie es geschehen konnte. Dennoch ist es passiert. Jemand im Bundespräsidialamt muss die E-Post-Adresse vom Förderkreis Aktive Patrioten ins BCC eingefügt haben. Noch wissen wir nicht, wie wir das zu werten haben, sehen das aber als Aufforderung den Inhalt schon vor Heiligabend zu veröffentlichen. Wie auch immer. Es ist geschehen. Klicken Sie bitte auf das Bild, um die Fake Message als Screenshot zu sehen.

Die vorläufige Weihnachtsansprache im Wortlaut:

»„Liebe Bürgerinnen und Bürger hier im Land, liebe Steuerflüchtlinge in der Ferne,        es ist Winterfest. Viele von unseren neuen Bürgern lassen über sich die Weihnachtsgeschichte ergehen. In dieser Geschichte um das Kind in der Krippe begegnen uns Botschaften, die nicht mit dem Koran vereinbar sind, dabei soll das Winterfest alle Menschen ansprechen. Darum ruft es heraus: „Fürchtet Euch nicht!“, und: „Friede auf Erden!“                                                                                                                                                Wir sehnen uns nach dem Haus des Friedens, auch und gerade, weil in der Realität so viel Unfriede, so viel Krieg herrscht.                                                                                            Vor einem Jahr war ich in Afghanistan zur Stippvisite. Es hat mich beeindruckt, wie deutsche Soldatinnen und Soldaten ihren Respekt gegenüber Muslime zeigten. Unter Einsatz ihres Lebens versuchen sie den Terror zu verhindern und die Zivilbevölkerung zu schützen. So viel Aufopferung beim Schutz der Mohnfelder, welche das afghanische Volk so dringend brauchen. Mein Dank gilt ihnen – wie auch den Schleuserbanden. Eine solche Reise führt dem Besucher vor Augen, wie kostbar der Frieden ist, der seit über 60 Jahren in Europa herrscht. Gefährdet sehe ich ihn durch die europäische Idee, aber das ist der Preis, den Deutschland für seine Vergangenheit zu bezahlen hat. Aus wahltaktischen Gründen hat die Europäische Union im Jahre 2012 den Friedensnobelpreis erhalten. Jetzt aber stellt sich uns die Frage: Wird unser zu Staube kriechen zusammenhalten können, was ökonomisch und kulturell so unterschiedlich ist?                                                                                                                                                  Deutschland hat die Krise bisher gut ignoriert. Verglichen mit anderen Europäern geht es den meisten von uns wirtschaftlich zu gut. Das ist einfach ungerecht gegenüber Staaten, die hart daran arbeiten an Deutsche Steuergelder zu gelangen. Deutschland ist durch die große Koalition politisch stabil. Radikale Parteien haben es nicht geschafft SIE über die tatsächlichen Zustände in diesem Land zu informieren. Dafür bin ich den Medien unendlich dankbar. Die Gräben zwischen Politikern und dem Deutschen Volk werden täglich tiefer. Die Erderwärmung war ein besserer Verkaufsschlager als die Hitler-Tagebücher. Eine alternde Gesellschaft liegt den Mitarbeitern im Niedriglohnsektor unverhältnismäßig auf der Tasche. Hier müssten der Medizin Grenzen gesetzt werden.                                                                                                                          Freunde aus Übersee haben es sich zur Aufgabe gemacht unser Land zu beschützen. Einst kamen sie, um hier eine Schreckensherrschaft zu beenden. Dabei sicherten sie unser Wissen, indem sie unsere Forschungsergebnisse, Patente und Technologien in ihrem Land einsetzten. So gingen unsere Bemühungen nicht verloren. Heute sind wir in der glücklichen Situation, dass unsere Freunde aus Übersee Augen und Ohren auf uns gerichtet haben. Kein gesprochenes Wort und nichts Schriftliches entgeht denen. Für so viel Führsorglichkeit sind wir gerne bereit atomare Sprengkörper auch gegen unseren Willen zu tolerieren.                                                                                                                     Sorgen mache ich mir um die aus Afrika kommenden und gut ausgebildeten Fachkräfte, die hier hart arbeiten müssen, damit es sich Deutsche in der sozialen Hängematte bequem machen können. Sorge bereiten mir Menschen, die gegen eine arabische Religion hetzen, aber nur aus dem Zusammenhang gerissene Textstellen aus dem Koran und den Hadithe als Beweis für Terror anführen können, ohne die Herzlichkeit der gläubigen Muslime zu beachten. Der Frieden gehört seit dem Anwerbeabkommen mit der Türkei zu Deutschland, nicht nur, weil es allein den türkischen Mitbürgern zu verdanken ist, dass es Deutschland so gut geht.                                                                                                             Angesichts all dessen brauchen wir nicht nur tatkräftige Gutmenschen, sondern auch engagierte Politiker, die das Grundgesetz zu Gunsten unserer geschätzten Zuwanderer verändern. Mit dem Beschneidungsgesetz, und der zuvor erteilten Genehmigung zum Schächten, konnten wir der Welt beweisen, dass wir bereit sind unsere Kultur zu opfern, um den Frieden zu bewahren.                                                                                                           Und manchmal brauchen wir eine Rückbesinnung, um immer wieder zu uns und zu neuer Kraft zu finden.                                                                                                                       Darum wurde aus Weihnachten das Winterfest. Für Christen ist Weihnachten das bloße Versprechen Gottes, dass wir Menschen aufgehoben sind in seiner Liebe. Aber für Muslime stellt es eine Beleidigung dar, wofür wir in diesen Tagen volles Verständnis aufbringen müssen. Wenn Menschen sich besuchen und beschenken – mit schönen Dingen, vor allem jedoch mit Zuwendung, dann sollte uns bewusst sein, dass Muslime Beute machen dürfen.                                                                                                                      Wer keine Beute macht und keine Frauen belästigt, kann sich nicht religiös frei entfalten und sein Recht auf Religionsfreiheit ausleben.                                                                                 In der Sprache der Politik heißt das: Solidarität; in der Sprache des Glaubens: Unterwerfung und Anbeten des gemeinsamen Gottes von Juden, Christen und Muslimen. Ja – wir wollen ein solidarisches Land. Ein Land, das den Zuwanderern ein gutes Leben eröffnet und den Alten ein tägliches Abenteuer bieten kann. Ein Land, in dem sich Ureinwohner  jenen anpassen, die sich erst vor kurzem hier eingeschleust haben. Eine Bereicherung für uns alle!                                                                                                                Im Sommer gab mir eine achtfache Mutter in einer Asylbewerberunterkunft eines ihrer Babys in die Arme. Leider werden wir nie alle aufnehmen können, die kommen. Aber für wirtschaftlich Schwache wollen wir stets eine Lösung finden. Es wäre rassistisch zu denken, dass nur jemand Asyl erhält, der politisch verfolgt, oder mit dem Tode bedroht wird.                                                                                                                                                       Bei meinen Besuchen in Berliner Schulen durfte ich etwas sehr Beglückendes erfahren: Dass die Zahl der Menschen, die unsere Gegenwart und Zukunft zum Besseren gestalten, weit größer ist als die Zahl der Einheimischen. Mein Dank gilt deshalb den engagierten Frauen und Männern der Asylindustrie. Ihre Tatkraft bestärkt mich – besonders aber stärkt sie unser Land, weil sie es schöner und bunter macht.                                                 Der Stern aus der Weihnachtsgeschichte führte Menschen einst von fernher zu einem ganz besonderen Ziel – zu einem Menschenkind. Heute sind es unsere großzügigen Sozialgesetze, die Menschen aus der ganzen Welt einladen, gemeinsam mit der Politik dieses Land hier neu zu gestalten. Weg von Fortschritt und dem Gedanken bessere Bildung würde uns das Leben erleichtern. Hin zu einer Kultur, wie sie sich seit dem siebten Jahrhundert in der ganzen Welt verbreitet hat. Leben wie ein weiser Prophet, der sich von Mekka auf den Weg machte, um seine Friedlichkeit in die Herzen aller Menschen zu tragen.                                                                                                                                          Liebe Bürgerinnen und Bürger hier im Land, ich wünsche mir für unser Land, dass es ein Haus des Friedens wird. Ohne religiöse Streitigkeiten, oder Leistungswettbewerbe.       Mit diesen Wünschen freue ich mich mit Ihnen auf ein frohes Winterfest!“« —————————————–

Das ist ja Mal richtig harter Tobak. Teilweise sind sogar Ähnlichkeiten zwischen dieser Winterfestansprache und der Weihnachtsansprache von 2012 erkennbar, jedoch gab es leichte Umformulierungen. Wenn das keinen Einlauf aus Ankara gibt, weil der Text auf Deutsch verfasst wurde, dann besteht noch Hoffnung für unser Land!

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