»Flüchtlinge« im Hungerstreik

Sie geben vor dem Krieg entflohen zu sein. Drücken auf die Tränendrüse, um hier Asyl zu bekommen. Anstatt aber zur Ruhe kommen zu wollen, um die Geschehnisse besser verarbeiten zu können, zieht es diese »Flüchtlinge« in die Großstädte. Immer mehr Menschen in Deutschland wünschen sich, dass diese »Flüchtlinge« kreativer werden. Man will nicht mehr durch Hungerstreiks genötigt und erpresst werden. Zur Abwechslung könnten doch diese »Flüchtlinge« mit Auswanderung drohen. Auf solche angeblich dringend benötigten Fachkräfte kann die Mehrheit der Bevölkerung verzichten. Verfolgte Christen wären um ein Vielfaches dankbarer als jene Gestalten, die sich als »Flüchtlinge« ausgeben. Zumal Deutschland keine Grenzen zu Pakistan, Bangladesh, Ägypten und dem Irak aufweisen kann und diese »Flüchtlinge« somit in einem anderen Land hätten Asyl beantragen müssen!

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