Ex-Tittenblatt auf Hetztour

TittenblattDie für Analphabeten freundliche „Zeitung“ mit den Ex-Tittenbildern ist auf Hetztour. Nachdem vermutlich hunderte oder gar tausende Frauen wegen freizügiger Bilder vergewaltigt wurden, haben die Schreiberlinge neue Bilder für ihre nicht ganz so klugen „Leser“ gefunden. In der journalistisch minderwertigen Vogelkäfigauslage werden nun Nutzer von Facebook an den Pranger gestellt.

Zum Glück haben immer mehr einen Adblocker installiert und müssen sich die Geschichten der „Zeitung“ nicht antun. Lustiger ist eh die Entlarvungen der Storys von der „Zeitung“ mit den vier Buchstaben auf http://www.bildblog.de/. Dort bekommt das Halbwahrheitenblatt gezeigt, was echte journalistische Arbeit ist. Es sollen immerhin knapp 30 Prozent der Käufer des Ex-Tittenblatts Analphabeten sein. Die meisten „Leser“ begründen den kauf dieser „Zeitung“ mit dem guten Sportteil.

Den Journalisten von der „Zeitung mit geringem Informationsgehalt“ scheint es kalt zu sein. Sie treiben sich augenscheinlich lieber in den Redaktionsstuben rum und schauen sich Kinderpornos Kommentare auf Facebook an. Damit haben die ja nichts Neues entdeckt, denn auch Simon L. (Name und Adresse sind dem Autor bekannt) hat ja schon manch einen Hetzer auf Facebook angezeigt. Äffen die Hersteller von Screenshots nur Simon L. nach?

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Bildquellen

  • Tittenblatt: Frank Borgmann
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