Kleiner Waffenschein

KleinerWaffenscheinVorderseiteNicht nur wegen der Kölner-Silvesternacht habe ich einen Kleinen Waffenschein beantragt. Wie sich heraus stellte gibt es neben mir etwa 1’200 weitere Personen in Wuppertal, die in diesem Jahr einen Kleinen Waffenschein beantragt haben. Eine Steigerung um 5’000 Prozent zum Vorjahr. Die Stadt Wuppertal berechnet einem 55 Euro für das Ausstellen des Waffenscheins.

Innenminister Ralf Jäger fordert die Bürger dazu auf Fenster und Türen besser gegen Einbrecher zu sichern. Sein „Laden“ ist nicht fähig oder in der Lage die Verbrecherbanden dingfest zu machen.

Wenn es aber um die persönliche Sicherheit auf der Straße geht, wird gegen eine Aufrüstung angekämpft. Man soll eine halbe Stunde warten, bis die Polizei kommt, sollte eine Horde Gewaltbereiter auf einen eintreten. Oder man geht den neuen Herrenmenschen vorsorglich aus dem Weg. Nicht ganz so krass, aber erfahrungsgemäß angedeutet, stand es in einem Schreiben von der Wuppertaler Polizeipräsidentin.

Ich lese jeden Tag auf verschiedenen Webseiten, dass die Justiz zahlreiche Intensivstraftäter wieder auf die Bürger los lässt, anstatt sie einzusperren/abzuschieben. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen werden durch illegal eingereiste »Flüchtlinge« zunehmen. Will man als Helfer nicht von einer Horde Notgeiler totgeschlagen werden, dann sollte man diesen Gestalten nur bewaffnet entgegen treten. Zumal sich eine versuchte/vollzogene Vergewaltigung durch »Flüchtlinge« nicht negativ auf das Asylverfahren auswirkt…

Ich werde nun Frau Rademacher einen Brief zukommen lassen und meinen Wunsch auf Erteilung eines Kleinen Waffenscheins bekräftigen. So lange Polizei und Justiz nicht fähig/willens sind uns ordentlich zu schützen, werde ich auch mein Recht auf das Tragen einer Gaspistole wahrnehmen.

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Bildquellen

  • KleinerWaffenscheinVorderseite: Wikimedia.org
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