Gutmenschen wollen Tote

kiifSie verbreiten Gerüchte über sich bald öffnender Grenzen und schlagen Routen vor, um notfalls auch mit Gewalt die Grenzzäune von Mazedonien zu umgehen. Drei tote Afghanen sind für diese Gutmenschen nur Mittel zum Zweck. Schuld sind dann nicht jene Gutmenschen, die falsche Hoffnungen geschürt haben, sondern alle anderen!

Der – zumeist linke – Abschaum spielt mit den Hoffnungen der »Flüchtlinge« und nutzt dann die Gesichter der Verzweifelten zur Druckausübung auf die EU. Auffällig dabei sind stets Journalisten und Gutmenschen, die die Nähe zu Kindern suchen!

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erklärt, sein Land könnte bei einer „koordinierten Aktion mehrerer Bundesländer“ 1000 bis 2000 Flüchtlinge aus Idomeni aufnehmen.

Share This:

Bildquellen

  • kiif: Frank Borgmann
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Gutmenschen, Zuwanderer abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.