Offene Mail zum Ramadan

Offene MailSehr geehrte Frau Vera Groetzinger-Kück,

sehr geehrter Herr Markus Rinderspacher,

Ihre Ramadangrüße haben mich befremdet. Ich bin kein Moslem und brauche keine Grüße zu Festen, die mir fremd sind. Noch nie wurden so viele Attentate auf Menscheansammlungen verübt wie in diesem Ramadan. Ein anteilnehmendes Beileid für die Hinterbliebenen wäre angemessener gewesen. Der Islam hat erneut seine mörderische Fratze gezeigt und es wird höchste Zeit, daß wir ihn nicht immerfort mit Süßholzgeraspel hofieren, sondern geschlossen und nachhaltig bekämpfen. Sonst dauert die Folter, unter der derzeit Millionen Menschen leben müssen, noch Jahrzehnte an.

Der Islam ist zu ca. 80 % Scharia-Ideologie für hinieden und nur zu etwa 20 % spirituelle Religion. Letztere respektiere ich und ich gönne jedem Moslem seine 72 Jungfrauen inmitten von Weinorgien und umgeben von Knaben wie Perlen.

Die Scharia schafft nur menschliches und tierisches Leid und ich erspare es Ihnen, die Hunderte von Gewalt-, Hetz- und Haßsuren aufzuführen. Es muß endlich etwas dagegen getan werden, auch im wohl verstandenen Interesse aller Moslems. Nun zu Ihrem unsäglichen Text:

Der Ramadan stärkt nicht die Gemeinschaft aller Kulturen, wie Sie es uns weis machen, sondern das Gegenteil ist der Fall. Sie brauchen es nur auszuprobieren, z.B. mit einer Bibel im Gepäck bei der Einreise nach Saudi Arabien, mit Mohamed-Karikaturen in Raqqa, mit Schweinefilet in Kairo oder mit Alkohol in Peshawar.

Es erzürnt mich zutiefst, daß Sie im Landtag zum Iftar einladen, wissend, daß zuvor die Tiere auf denkbar grausamste Weise geschächtet worden sind, nicht ohne vorher auf das heilige Mekka hin ausgerichtet worden zu sein. An Ihrer Stelle würde ich anstelle appetitvollen Genusses alles aus dem Munde wieder ausspucken, auch wenn dies die Tiere nicht mehr lebendig macht.

Beim Iftar findet mitnichten eine Verständigung unterschiedlicher Religionen statt. Es wird einander schön getan und angelogen. Moslems haben hierbei im Hinterkopf, daß wir sowieso ihr Opfer sind und daß sie sich bei uns nehmen dürfen, was immer sie wollen. Der Koran kennt sogar eine eigene Sure mit dem Namen „Beute“.

Was wollen Sie am Islam anerkennen? Die Unterdrückung der Frau? Die Gewaltbereitschaft? Den Kollektivzwang? Die Beschneidung? Den Haß auf Juden, Christen und Konfessionslose?

Für welche Teilhabe setzen Sie sich ein? An unserer abendländischen Kultur, an unserer sozialen Sicherheit, an unserem den Rechtsstaat und unserem Wohlstand, die unsere Väter und Mütter in Hunderten von Jahren erkämpft und errichtet haben? Sollen wir etwa all dies an die Moslems verschenken? Wo sind ihre Teilhabe in Form von Gegenleistung, Pflichtenübernahme und Solidarität mit unserer FDGO?

Sie wissen sehr wohl, daß es mit Moslems kein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben über Glaubensgrenzen hinweg geben kann. So blind können Sie nicht wirklich sein. Oder Sie haben es mit Apostaten zu tun, die korangemäß des Todes sind.

Ihrer Antwort entgegensehend verbleibe ich mit islamfreien Grüßen

Martin W., München

 

PS: Es wird gebeten, meine Adresse nicht an Ihnen nahestehende Vereinigungen weiterzugeben, insbesondere nicht an AIDA, Indymedia, Antifa, DGB.

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Bildquellen

  • Offene Mail: Frank Borgmann
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