Das Bargeld ist schuld

KartenzahlungErst werden rechtswidrig hunderttausende Terroristen unkontrolliert ins Land gelassen, weil das human ist. Dann häufen sich sexuelle Übergriffe und Terroranschläge. Geistig behinderte Moslems verstehen den Koran falsch und laufen deshalb Amok. Religionsbedingte Integrationsverweigerer fühlen sich von der Aufnahmegesellschaft benachteiligt und bringen Schrecken in die Herzen der Ungläubigen, indem sie morden.

Um diesem Terror Einhalt zu gebieten wird nicht der Islam, sondern das Bargeld verboten. Radikale Moslems erhalten ihre Waffen von korrupten islamischen Ländern (die Waffen wurden regulär per Überweisung bezahlt). Bargeld floss von der Herstellung der Waffe bis zum Amoklauf nur in den seltensten Fällen. Dennoch wird der importierte Terror als Begründung für das Bargeldverbot genannt.

In Wirklichkeit geht es um Überwachung, auf Linie bringen und Marktforschung. Mittels Kartenzahlung lässt sich jeder Bürger bestens ausspionieren. Systemkritiker können per Knopfdruck finanziell handlungsunfähig gemacht und erpresst werden. Während die Schmutzfinken von der Antifa weiterhin Zugriff auf ihr Hartz IV haben, können hart arbeitende Patrioten mit Kontosperrungen drangsaliert werden. Wer sich über ein Dutzend – durch Migranten begangene – Vergewaltigungen pro Woche in seiner Nachbarschaft aufregt, wird zahlungsunfähig gemacht. Natürlich wird eine Haftstrafe folgen, weil die Kritik an Vergewaltiger mit Afrikahintergrund den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt, aber auch im Gefängnis ist die Kartenzahlung Pflicht.

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Bildquellen

  • Kartenzahlung: Frank Borgmann
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