Justizversagen in der BRD

Blindenhund für Justitia

Blindenhund für Justitia

Am 27. Oktober hat ein Neubürger oder einer mit BRD-Ausweis beschenkter Krimineller, eine Frau mit gezieltem Tritt die Treppe herunter gestoßen. Diese Tötungsabsicht wird in der bunten Hauptstadt aber lediglich als gefährliche Körperverletzung eingestuft. Alleine das ist schon ein Justizskandal. Zum Schutz der Täter, hat die Polizei mit der Veröffentlichung der Bilder gewartet. Die Persönlichkeitsrechte von Mördern und Vergewaltigern haben in der BRD einen so hohen Stellenwert, dass auch weitere Opfer billigend in Kauf genommen werden.

Teile von Pro Asyl, Die Linke, Grüne und SPD setzen sich für so ein kriminelles Dreckspack ein und verhindern gelegentlich die Abschiebung. Dies geschieht durch das Verschenken von Personalausweisen und Behinderung von Strafverfolgung in deren Heimatländer, weil dieser Abschaum auch dort schon kriminell war und sich vor dem Strafprozess flüchtete. Auch wenn es in diesem Fall augenscheinlich keine „Flüchtlinge“ waren, aber diese kriminelle Brut hat ihre Wurzeln im Ausland. Bunte Träumer glauben weiter, dass sich derart primitive Gestalten gut integrieren lassen. Irgendein besoffener psychiatrischer Gutachter wird dem U-Bahn-Treter eine gute Sozialprognose attestieren, so dass er mit einer Bewährungsstrafe von 3 Monaten und 15 Sozialstunden davon kommt…

 

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