Drohpolitik der Osmanen

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Die unterentwickelten Osmanen* drohen Amerika und Deutschland. Die Türkei droht den Amerikanern den Luftwaffenstützpunkt Incirlik nicht mehr zur Verfügung zu stellen, sollten weiterhin die Kurden im Kampf gegen Daesch unterstützt werden. Dennoch siegt die Feigheit, denn die Türkei will das Angriffsbündnis NATO nicht verlassen. Darum darf man die türkische Forderung als Erpressung ansehen. Ob es vorrangig ums Geld geht, oder um die Bekämpfung der Kurden, ist noch nicht ganz klar.

Mit der rückgratlosen Bundesregierung werden es Erdogan und seine Extremisten einfacher haben. Nach Außen hin bieten Merkel und Gabriel dem Osmanen die Stirn, aber in Hinterzimmern werden schon die ersten Schecks unterschrieben. Deutschlandhasser Deniz Yücel wird unter fadenscheinigen Gründen aus der Haft entlassen und im Gegenzug bekommt die Türkei weitere großzügige finanzielle Hilfen für die Unterbringung von Flüchtlingen. So entstand vermutlich der Begriff „Geldpolitik“.

*Wäre die Türkei nicht unterentwickelt, dann würde sie auch keine Entwicklungshilfekredite erhalten.

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