Beobachtung statt Spionage

Seit Tagen wird vermeldet, dass Donald Trump während des Wahlkampfs nicht vom FBI ausspioniert worden sei. Dennoch liegen dem FBI Datensammlungen vor, die belegen sollen, dass Donald Trump vor seiner Wahl Kontakte mit Russland pflegte. Wenn jeder an solche Daten kommen soll, dann gäbe es für das Weiße Haus keine gesonderten Sicherheitsvorkehrungen. Auch in Russland sind IT-Fachkräfte, die sichere Verbindungen herstellen können. Putin & Co kennen sich mit Spionage aus und wissen sich zu wehren. Dennoch hat das FBI diese Daten gehackt, aber es läuft nicht unter Spionage.

Barack Obama und das Gesindel um Hillary Clinton haben Donald Trump durch Geheimdienste beobachten, bzw. sämtliche Verbindungsdaten abspeichern lassen. Wäre dem nicht so, dann würden diese Daten auch nicht vorliegen! Soweit denken aber die hetzenden Quantitativjournalisten nicht. Warum darf man als Präsidentschaftskandidat zu allen Staatsoberhäuptern Kontakte pflegen, aber nicht mit russischen Politikern? Immer wieder raten Psychologen sich mit den Problemen auseinanderzusetzen und sich mit den Kontrahenten auszusprechen, aber zur Vermeidung eines Weltkriegs, den Clinten offensichtlich anstrebte, sind Gespräche verboten. Donald Trump wollte seinen Wählern nichts versprechen, was er nicht einhalten kann. Da kann es auch zu Nachfragen gekommen sein. Insbesondere wegen der aggressiven NATO-Politik, die Russland immer mehr bedroht!

Und dann wären da noch die Bilderbergertreffen. Geheimabsprachen zwischen Hochfinanz, Rüstungsindustrie, Militärvertretern, amtierenden Politikern und zukünftigen Staatsoberhäuptern. Diese undemokratischen und mit großer Sicherheit auch korrupten Zusammenkünfte sind seltsamerweise nicht strafbar…

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Bildquellen

  • Trump abgehört: Frank Borgmann
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