Parlamentarische Swingerclubs

Bundestag und Landtage sind im Prinzip nur politische Swingerclubs auf Steuerzahlerkosten. Die gemeinsamen Absprachen würde man im Handel als Kartelle verbieten lassen oder bestrafen, aber in der Politik geht es nun einmal schmutziger zu. Der parteiübergreifende Rechtsbruch gehört zum Bundestag, wie das Töten zu Allah. Vereint arbeiten sie an der Abwicklung Deutschlands, bzw. bemühen sie sich um die Auflösung Deutschlands in die EU. SPD, Grüne und Linke fördern (gemeinsam mit DGB, Ver.di und IG-Metall) den gewaltbereiten Linksextremismus in Deutschland. Dafür haut Manuela Schwesig über 100 Millionen Euro im „Kampf gegen Rechts“ raus. Über den Bildungsplan wollen SPD und Kindersex 90 / Die Bunten den Sex mit Kindern legalisieren, aber die CDU schaut nur zu. Ein Wahlgesetz, das den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts genügt, gibt es seit 1953 nicht, aber das stört unsere Volksverräter nicht.

Wie sieht es denn im Bund und in den Ländern derzeit aus?

Wenn alle Stricke reißen, dann gibt es die Rettungsanker „Große Koalition“. Was auf Bundesebene funktioniert, gibt es auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Saarland. (Weil die Kindersexpartei an der undemokratischen 5-Prozent-Hürde scheiterte und die Stimmen der Linksextremen zum Ausgleich nicht ausreichten, gingen die saarländischen Sozialisten eine Koalition mit der CDU ein.) • In Baden-Württemberg und Hessen sind die Antidemokraten ein Bündnis mit der Kindersexpartei eingegangen. • In Rheinland-Pfalz gibt es die „Ampel-Koalition“. Bestehend aus Sozialisten, Kindersexpartei und Liberalen. Typisches Fähnchenschwenkerverhalten der FDP! So wird es vermutlich auch in Schleswig Holstein kommen. • In Berlin und Thüringen haben sich „Antifa-Koalitionen“ gebildet. Ein Bündnis von Deutschlandhassern aus SPD, Grüne und Linke. • Bunt ist es in Sachsen-Anhalt zu, wo es die „Jamaika-Koalition“ gibt. Dort Swingen die Antidemokraten gemeinsam mit Befürworten der „sexuellen Kinderliebe“. • Brandenburg hat sich für ein linksextremes Bündnis aus SPD und SED-Nachfolgern entschieden. • In Bayern regiert die CSU alleine. Damit das so bleibt, wird die AfD unter fadenscheinigen Gründen vom Verfassungsschutz stigmatisiert.

Nach der nächsten Bundestagswahl werden die Schlammkämpfe um die Diätentröge alleine durch errungene Prozente entschieden. Der SPD ist es scheißegal, mit wem sie eine Koalition eingehen wird. Ob sie gemeinsam mit den Linksextremen und der Kindersexpartei dem deutschen Volk Schaden zufügt oder mit Merkels Lemmingen Deutschland in der EU auflöst, ist ihr egal. Hauptsache Posten und Macht! Die Antidemokraten Swingen mit der SPD oder der Kindersexpartei, wenn die Fähnchenschwenker von der FDP an der undemokratischen Hürde scheitern. An diesen parlamentarischen Swingerclubs sieht man, dass die Diätenempfänger untereinander austauschbar sind, weil sich die Altparteien thematisch nur marginal unterscheiden.

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Bildquellen

  • Koalitionen in den Ländern: Wikipedia
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