Der Islam ist sehr schwach

Von Salafisten verteilter Koran

Worauf sind Muslime stolz? Welchen Gott beten sie an und wer ist ihr Vorbild? Natürlich beten Moslems den größten Gott an und verehren den einzig wahren Propheten… Und weil es keine Konkurrenz zu den anderen Religionen geben darf, werden alle anderen Religionen vereinnahmt oder verteufelt. Der Islam regelt das gesamte Leben der Muslime, inklusive den richtigen Toilettengang. Kritisches Hinterfragen kann tödlich sein und die Abkehr vom Islam sowieso.

Die Ehre von Moslems definiert sich hauptsächlich über das züchtige Verhalten der Frauen. Respekt erlangt man in der muslimischen Welt nicht mit Wissen oder Leistung, sondern durch Strenggläubigkeit. Führende Wissenschaftler oder weltbekannte Sportler findet man äußerst selten unter den 1,5 Milliarden Moslems. Ein Blick in die Liste der Nobelpreisträger bestätigt das.

Der Islam ist eine Religion mit Minderwertigkeitskomplexen. Um die Abkehr von Allah zu verhindern, wird mit der Hölle gedroht. Muslimische Frauen dürfen keine Beziehungen mit Andersgläubigen eingehen; Moslems hingegen können Sex mit allen Frauen haben. Die Freundschaft mit Juden und Christen sehen Moslems als Gefahr an, weil sie zum anderen Glauben verführt werden könnten. Auch das ist ein Zeichen der Schwäche. Die islamische Lüge (Taqiyya) dient zur Verbreitung des islamischen Glaubens. Vorzeigelügner, wie Aiman Mazyek und Kenan Kolat, stellen den Islam als Friedensreligion dar, obwohl deren Gott tötet (Koran: Sure 8, Vers 17) und ihr Prophet ein intoleranter Räuber und Vergewaltiger war. Nur so schaffen sie es strunzdumme Gutmenschen zu täuschen, um sich im Abendland ausbreiten zu können.

Der Islam ist eine Gewaltreligion. Er konnte sich nur durch Gewalt und falsche Versprechen verbreiten. Die Angst vor der Hölle bestimmt das Leben der meisten Muslime. Terroranschläge dienen als Garantie für ein Leben im Paradies, wo sich die Attentäter von ihrem verklemmten Dasein verabschieden, um dann über ihre versprochenen Jungfrauen herzufallen.

Moslems scheinen auch vermehrt ein mangelhaftes Selbstbewusstsein zu haben. Mit Niederlagen können Moslems nur sehr schlecht umgehen, weshalb sie gerne auf feige Hinterhalte setzen oder in Überzahl angreifen. Kritiker werden getötet. Wenn sie in die Enge getrieben werden, erlaubt Allah ihnen sich als Nichtmuslime auszugeben (Taqiyya). Muslimische Frauen müssen sich stets ihren Ehemännern unterwerfen, weil sie sonst nicht von ihren Männern ins Paradies gelassen werden.

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