GB – ES – F – NL – Sachsen

Am 1. Oktober wollen die Katalanen ein Referendum über ihre Abspaltung von Spanien durchführen. Direkte Demokratie ist jedoch in der EU nicht gerne gesehen, so auch nicht in Spanien. Der Brexit hat der EU einen ordentlichen Dämpfer verpasst und wird Großbritannien noch vor Spaltungsproblemen stellen. Belgien bildet mit den Flamen und Wallonen auch keine Einheit. In ganz Europa brodelt es, weil die EU ihre Machtbefugnisse überschreitet.

Innerhalb der EU kämen weitere Regionen in Aufbruchstimmung, würde sich Katalonien von Spanien loslösen. Katalonien könnte sich von der EU trennen, um sich dann nicht mehr Brüssel unterwerfen zu müssen. Sämtliche kulturbedingte Feinde würden des Landes verwiesen, wozu dann auch die aufgedrängten »Flüchtlinge« zählen.

In Frankreich sägt Front National an der EU-Mitgliedschaft, aber auch Holland hat mit Geert Wilders einen EU-Kritiker vorzuweisen. Bis der Freistaat Sachsen soweit ist, wird es noch viele Jahre dauern, aber mit zunehmender Islamisierung und Überfremdung könnte Sachsen zur Alternative zur BRD werden. Mit den Nachbarländern Polen und Tschechien hätte Sachsen mögliche Freunde und Bewahrer abendländischer Kultur an seiner Seite. Zwei Staaten, die bereits von der Überfremdungspolitik und den Erpressungen aus Brüssel die Schnauze voll haben.

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Bildquellen

  • EU-Austritte: Frank Borgmann
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