Wetterfee mitten im Wahlkampf

Hochwasser

Man wird das Gefühl nicht los, dass sich die Wetterfee massiv im Wahlkampf einmischt. Halb Deutschland steht unter Wasser. Schnell vergessen sind die Hirngespinste von Martin Schulz und die verbalen Amokläufe von Herrn Erdogan. Unter den Regenschirmen sieht auch keiner mehr die vielen Fremden im Land.

Es ist zu kalt und zu regnerisch für Freibadbesuche, weshalb die sexuellen Übergriffe durch Merkels illegalen Gäste überschaubar bleiben. Der Regen raubt anscheinend den  »Flüchtlingen« die Energie für Vergewaltigungen, Raubdelikten und Massenschlägereien. Gäbe es die versprochene „Erderwärmung“, dann würde die CDU gleichauf mit der SPD bei 20 Prozentpunkten rumdümpeln. So aber ist Merkel im „Umfragehoch“ und fühlt sich dadurch in ihrer volksfeindlichen Flüchtlingspolitik bestätigt.

Das Hochwasser wird zum Schaulaufen für Politiker aller Parteien. Sie können ihre verlogene Betroffenheit und falsches Lächeln in die Kamera halten, während sie Versprechungen auf Steuerzahlerkosten machen. Gerhardt Schröder wurde so zum Bundeskanzler.

Zu der Resignation kommt nun auch die „Scheißegal-Stimmung“ hinzu. Wer sich gerade auf Malle befindet und seinen Hauptwohnsitz nicht im Hochwassergebiet hat, der hat alles richtiggemacht. Türkeiurlaubern ist eh nicht mehr weiterzuhelfen, weshalb deren Häuser – schon alleine aus erzieherischer Sicht – ruhig absaufen können.

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Bildquellen

  • Hochwasser: Frank Borgmann
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