Zahlenspiel von Filippo Grandi

Der UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi scheint weder Tageszeitungen zu lesen, noch Nachrichten zu sehen. Ihm sind die Millionen »Flüchtlinge« entgangen, die der deutsche Steuerzahler bewirtet. Darum fordert er nun auch, dass die EU mehr »Flüchtlinge« aufnehmen soll, als bisher. Und zwar 40‘000 Flüchtlinge im Jahr.

Nun, in der EU und bei der UN hantieren sie verschwenderisch mit Milliarden, so dass ein Herr Grandi die Zahlenunterschiede vermutlich überhaupt nicht kennt. Denn würde er den Unterschied zwischen Millionen und Tausende kennen, dann hätte er einen sofortigen Flüchtlingsstopp für die nächsten 50 Jahre gefordert.

Selbst den Lückenmedien sind die mindestens 1,8 Millionen in Deutschland befindlichen »Flüchtlinge« bekannt. Eine Forderung nach Verdoppelung auf 40‘000 ist somit nur mit Schwachsinn, vorsätzlicher Täuschung oder grenzenloser Dummheit zu erklären. Die SAT.1 Nachrichten verbreiten den Unsinn vom UN-Flüchtlingskommissar auch noch, ohne zu hinterfragen oder den eigenen Verstand einzuschalten.

Wie kommt Filippo Grandi eigentlich zu seiner Forderung? Hat er lediglich Vierzigtausend mit Vierzigmillionen verwechselt? Nimmt er starke Medikamente, die seine Wahrnehmung trüben? Schaut er zu tief ins Glas oder schnupft seine Nase zu viele weiße Substanzen auf? Jean-Claude Juncker beweist ja beinahe wöchentlich, dass in der EU-Führung auch Volltrunkene wichtige Entscheidungen treffen dürfen. Warum sollte es in der UN anders sein?

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Bildquellen

  • Flüchtlinge: SAT.1 Nachrichten Screenshot
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