Merkelgast gesteht Mord

Der verlogene Asylbewerber Hussein K. hat den Mord an der Studentin in Freiburg gestanden. Die Beweislast war zu eindeutig, so dass sein Anwalt ihm zu dem Geständnis riet. Bei seinem Alter hingegen bleibt er bei seiner Falschbehauptung, um dem Erwachsenenstrafrecht zu entgehen. Kein Problem in dieser Bananenrepublik, wo selbst die Bundeskanzlerin Gesetze und internationale Verträge bricht.

Warum aber die Tat von nun Hussein K. wertvoller als Gold sein soll, bleibt das Geheimnis von Martin Schulz. Fest steht nur, dass der auf Veranlassung von Thomas de Maiziere ins Land gelassene Mörder uns die nächsten 10 Jahre erhalten bleibt. Der Schutz der deutschen Bevölkerung ist gegenüber der Reisefreiheit von illegal eingereisten Terroristen, Vergewaltigern, Mördern und Drogendealern nur zweitrangig! Natürlich alles nur zu unserer Sicherheit, wie uns die Kanzlerin auf sämtlichen Wahlplakaten versichert. Martin Schulz unterstützt den Rechtsbruch, indem er von einer Verfassungsklage gegen Angela Merkel absieht.

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Bildquellen

  • Goldreserve Hussein K.: Frank Borgmann
  • Banner Schutzsuchende: Frank Borgmann
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