Junckers neueste Schnapsidee

Derzeit bekämpfen sich EU-Mitgliedsländer untereinander, weil Angela Merkel Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa lockte. Aber auch der Euro ist ein ständiges Streitthema, weil Pleitestaaten am Boden bleiben und stärkere Länder für deren Schulden aufkommen müssen. Negativzinsen und Bankenrettungen tragen auch nicht zum besseren gegenseitigem Vertrauen bei. Dennoch will der stets angesäuselte Jean-Claude Juncker eine engere Zusammenarbeit erwirken. Aktuell werden aber Ungarn, Polen und Tschechien massiv unter Druck gesetzt, weil sie keine Illegalen mit Islamhintergrund aufnehmen wollen.

Der dauernd alkoholisierte EU-Kommissionspräsident wollte es dem SPD-Pausenclown aus Würselen gleichtun und haute seine neueste Schnapsidee raus: Die EU soll auf 30 Mitgliedsländer aufgebläht werden und alle sollen dann unter der Herrschaft des Euro stehen. Im Suff faselte er dann noch etwas von „Zeit für ein stärkeres und demokratisches Europa“. Der Typ wurde selbst aber nicht demokratisch gewählt!

Warum stoppt keiner dieses sprechende Alkoholsammelbecken? Dass im Bundestag und in den Landtagen Abgeordnete im Drogenrausch und volltrunken über Gesetze mitentscheiden dürfen, habe ich ja bereits schriftlich erhalten. Scheinbar wird das innerhalb des EU-Parlaments ähnlich gehandhabt. Wie sonst sind offene Grenzen innerhalb der Mitgliedsstaaten bei gleichzeitig ungeschützten Außengrenzen zu erklären? Ein Staatenbund, in dem kein Illegaler schlechter behandelt/versorgt werden darf, als die einheimische Bevölkerung!

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Bildquellen

  • Verwirrter Jean-Claude Juncker: Frank Borgmann
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