Noch mehr Kinderlau umsetzbar

Im Internet geistern zahlreiche Berichte und Videos von Kinderklau-Aktionen in Deutschland rum. Meistens bekommt das zuständige Jugendamt einen Hinweis. Der Mitarbeiter dort hat einen vollen Terminkalender. Eine umfassende Einzelfallprüfung ist ihm nur in den seltensten Fällen möglich. Manchmal reicht auch die falsche Parteimitgliedschaft der Eltern aus, um ihnen die Kinder wegzunehmen.

Grundsätzlich zählt das Wohl des Kindes! Oft sind Eltern mit der Situation überfordert, schenken den Drogen mehr Aufmerksamkeit oder haben nie gelernt richtig mit Erziehungsproblemen umzugehen. Die klassische Familienhilfe wurde heruntergefahren, weil sie sehr zeitintensiv und somit teuer ist. Darum werden Kinder eher den Familien entrissen, um eventuelle Folgeschäden abzuwenden. Es gibt aber auch Fälle, wo die Kinder im Nachhinein heilfroh darüber sind, dass sie ihren Eltern entzogen wurden. Mit dem Entzug von Kindern konnte im Jahr 2016 ein Umsatz von 36 Milliarden Euro erzielt werden.

Leider gibt es auch Vorgänge, bei denen Kinder und Eltern durch den staatlichen Eingriff in die Familie ein Trauma erleiden. Nämlich dann, wenn ein Mitarbeiter des Jugendamtes das Kind mit Polizeigewalt aus der Wohnung holen lässt. Die Kinder werden dann an unbekannte Orte verschleppt. Es dauert dann meist Wochen, bis mit Hilfe eines Anwalts der Aufenthaltsort des Kindes in Erfahrung gebracht werden kann. Das ist manchmal richtig so, aber zu häufig eben nicht.

Mit der Homoehe kamen weitere potentielle Adoptiveltern hinzu. Das erste männliche homosexuelle Paar durfte bereits ein Kind adoptieren. Zuvor waren diese Männer liebevolle Pflegeeltern. Das klassische Familienbild wird in naher Zukunft „Ewiggestrig“ sein. Wie lange wird es wohl dauern, bis die muslimischen Gemeinden die Adoption eines muslimischen Kindes durch ein homosexuelles Paar akzeptieren werden?

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Bildquellen

  • Kinderklau: Frank Borgmann
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