Mehr Durchsuchungen gefordert

Heute fanden in den frühen Morgenstunden in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei Linksextremisten statt. Wie sich herausstellte, wurden die Antifanten zuvor über den Kurznachrichtendienst Signal über die bevorstehenden Hausdurchsuchungen vorgewarnt.

Gegen Mittag und bis in die Abendstunden meldeten sich tausende Mütter von Linksextremen. Übereinstimmend berichteten sie, dass ihre Kinder unaufgefordert ihre Zimmer aufräumten. Die Rückzugsgebiete wurden sogar gelüftet. Den Höhepunkt erlebten die Mütter, als die Antifanten freiwillig in die Badewanne gingen, um den eingewachsenen Schmutz einzuweichen, damit er sich besser abduschen ließ. „Zum ersten Mal war mein Kind beim Ertönen des Weckers wach und bereit sich die Zähne zu putzen“ sagten viele Mütter, bevor Ihnen Tränen auf den Wangen entwichen. 90 Prozent dieser erziehungsfaulen Frauen wünschen sich daraufhin häufiger Hausdurchsuchungen bei ihrem geliebten Nachwuchs. Zwei Mütter sahen in den leitenden Polizeibeamten sogar einen Vaterersatz…

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Bildquellen

  • KGR: Frank Borgmann
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