Mitteldeutsche Zeitung gegen IB

Die Mitteldeutsche Zeitung hetzt gerne gegen die Identitäre Bewegung und lässt dabei auch Informationen weg, die das Verhalten der Identitären begründen könnten. Mit einem Touch an Verlogenheit wird dann die Identitäre auch noch von der Mitteldeutschen Zeitung kriminalisiert. Linksextreme Straftaten werden durch die MZ verharmlosend behandelt. Und dann wundern sich derartige Schmierfinken, dass man sie als Lügenpresse und/oder Lückenpresse bezeichnet…

Mieser MZ-Journalismus 1: Die Polizei durchsuchte Schulungsräume der IB, weil eine Zeugin ein Video von einem Vorfall an der Uni gemacht hatte, welches die IB entlasten könnte. (Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schnell Beweismaterial auf Datenträgern bei der Polizei verschwinden kann.) Die MZ berichtete aber so, als hätte die Polizei zum Vorfall hauptsächlich belastendes Material gegen die IB gesucht. Aber der Polizei ging es vermutlich eher um andere Informationen über die IB. Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden hoffen oft auf den „Beifang“ und nutzen schon alleine deshalb Hausdurchsuchungen für den kleinsten Furz. Auch das kann ich aus eigener Erfahrung berichten.

Mieser MZ-Journalismus 2: Das Haus der Identitäre wurde von Linksextremisten angegriffen. Dabei wurde auch ein Loch in die Eingangstüre gebohrt und – vermutlich – Buttersäure ins Treppenhaus gespritzt. Die MZ schrieb über den Buttersäureangriff, als wäre es nur Hirngespinst der IB. Die durch Linke verunstaltete Außenfassade konnte die MZ nicht verschweigen, aber an der Stinkeattacke Zweifel streuen. Und da kein Täter gefasst wurde, streute die MZ auch Zweifel an eine linksextreme Tat.

Mieser MZ-Journalismus 3:  Die MZ berichtete augenscheinlich sachlich über die Forderung des Studentenrats, der Mitglieder der IB exmatrikulieren lassen will. Die Mitteldeutsche Zeitung hinterfragte aber nicht, ob auch linksextreme Gewaltverbrecher rausgeworfen werden sollen. • In dem Zeitungsartikel geht es auch um den Angriff auf zwei Zivilpolizisten. Die MZ schrieb aber von „Angriff auf Polizisten“ und versäumte es darauf hinzuweisen, dass diese vermummten Zivilpolizisten sich gemeinsam mit dem gewaltbereiten Mob auf dem Campus befanden, wohin die linken Gewaltverbrecher flüchteten. Die MZ berichtete dass sich diese Zivilpolizisten (MZ ließ wissentlich die Vermummung der Beamten weg) als Polizisten zu erkennen gaben und daraufhin angegriffen wurden. Die Mitteldeutsche Zeitung schrieb ihren Artikel so, als hätten Mitglieder der IB gezielt Polizisten angegriffen. Damit hat sich doch die MZ zum Träger der goldenen Pinocchio-Nase gemacht! • Natürlich durfte auch Valentin Hacken (Sprecher Bündnis Halle gegen Rechts) sich negativ über die Identitäre Bewegung äußern und sie kriminalisieren, aber seine Behauptungen wurden von der MZ nicht auf Wahrheitsgehalt geprüft. • Dass es sich bei dem „lokalen Widerstand“ um Linksextremisten handelt, verschweigt die MZ ihren (dummen?) Lesern.

Die Reinwaschung der MZ: Vermutlich damit die MZ nicht als Unterstützer der gewaltbereiten Linksextremisten hingestellt werden kann, wurde auch ein Kommentar gegen Gewalt veröffentlicht. Natürlich aber erst nach einer negativen Wertung der IB, um sich nicht den Zorn der linken Terroristen auszusetzen. Die IB wurde durch Alexander Schierholz (Autor bei der MZ) sogar zum Nutznießer von Gewalt gegen ihr Haus und den Tötungsversuchen durch linksextreme Studenten!

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Bildquellen

  • Pinocchio MZ: Fotocollage aus MZ Artikel
  • Banner Lügenpresse: Frank Borgmann
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