Haftstrafe für G20-Gegner

Einer der zahlreichen „G20-Gegner“ wird für die nächsten 3 Jahre seinen Wohnsitz ändern. Ein Richter verknackte ihn zu dreieinhalb Jahre Gefängnis, weil er eine Flasche auf Polizisten warf. Möglich wurde das Urteil, weil es sich bei dem „G20-Gegner“ um einen Mehrfachstraftäter handelt. Er räumte sogar in einem Brief ein Tötungsdelikt ein.

Dieser „Aktivist“ tut aber auch etwas für seine Gutmenschenfreunde, denn durch ihn sinkt die Migrantenquote im Gefängnis. Er hat nun die Chance antikapitalistisch zu leben und wird vermutlich zum ersten Mal die Lust verspüren, einer Arbeit nachzugehen. Gingen Linksextremisten schon vorher ungern duschen, dann dürfte sich diese Angst nun verstärken.

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