Blutspenden werden knapp

Aufgrund von Grippewellen und zunehmenden Messerangriffen werden die Vorräte an Blutspenden knapp. Da Moslems aus religiösen Gründen hier kein Blut spenden, weil das Blut ein „Ungläubiger“ bekommen könnte, sie aber Bluttransfusionen in Anspruch nehmen, entsteht ein Ungleichgewicht. Darum ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aktuell zum Blutspenden auf. Geld für den kostbaren Lebenssaft gibt es keins, lediglich etwas zu essen und zu trinken. Andere Blutbanken hingegen vergüten die Blutspende beispielsweise mit 20 Euro. Alle Blutbanken verkaufen dann das Blut gewinnbringend weiter.

Das DRK ist einer der Profiteure beim Völkermord am deutschen Volk. Abertausende »Flüchtlinge« werden vom DRK betreut, womit der Verein Gewinne macht, mit denen sich Hilfsprojekte im Ausland finanzieren lassen. Wie das DRK gutgläubige Vermieter über den Tisch zieht, habe ich ja schon berichtet. Schade, dass das Deutsche Rote Kreuz sich derart negativ verändert hat!

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Bildquellen

  • DRK: Frank Borgmann
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