Show-Arbeiterkampf der Linken

Die linksextreme Gewerkschaft Ver.di befindet sich wieder einmal im Lohnstreit mit den Arbeitgebern im Öffentlichen Dienst. Nun streiken linke Arbeitnehmer, um bei den zumeist linken Arbeitgebern mehr Geld für noch weniger Arbeit rauszuholen. Ver.di startete mit einer Forderung von sechs Prozent Lohnerhöhung, wohl wissend, dass das nichts wird.

Den Arbeitnehmervertretern geht es aber auch darum, den Unternehmen größtmögliche Schäden zuzufügen. Dabei werden dann auch sehr gerne Reisende als Geisel genommen. Bei der Lufthansa entstehen so jedes Mal Verluste von zig Millionen Euro. Aber auch Unternehmen, die sich darauf eingelassen haben Eltern einzustellen, baden die Streiks von Ver.di aus, wenn Kindergärten und Schulen geschlossen bleiben. Nebenbei kann Ver.di so auch ihre Familienfeindlichkeit untermauern!

Polizisten dürfen leider nicht streiken, weshalb sie auch niemals ihre massenhaften Überstunden ausgeglichen bekommen. Dennoch setzt Superverdiener Frank Bsirske auf gute Verhandlungen mit dem Rechtsblinker aus Bayern. Horst Seehofer linkt pausenlos seine potentiellen Wähler, dann kann er auch mit den Linken kooperieren.

Die kommunalen Kassen platzen aus allen Nähten, weil darin sehr viele Schuldscheine liegen! Dennoch sind Städte und Gemeinden zuversichtlich, dass man sich mit der linksextremen Gewerkschaft einigen wird. Bei den ganzen Tarifverhandlungen werden die monatlichen Milliardenkosten für »Flüchtlinge« nicht thematisiert, damit linke Arbeitnehmer und linke Politiker nicht gegen Millionen Wirtschaftsmigranten ausgespielt werden. Die Städte können die enormen »Flüchtlingskosten« nicht als Belastung zur Abwehr von Lohnerhöhungen nutzen und die Freunde der Illegalen dürfen nicht „Aber für Flüchtlinge ist auf einmal genug Geld da“ einbringen. Man wird aber keinesfalls in den Flüchtlingsunterkünften streiken!

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Bildquellen

  • Streik: Frank Borgmann
  • Banner ver.di: Frank Borgmann
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