Was soll aus Mohammed werden?

Wer sein Kind nach dem islamischen Propheten benennt, hat keinerlei Interesse an Integration! Das Kind ist doch ab Namensvergabe für die abendländische Gesellschaft verloren. Mit dem Propheten als Vorbild, ist man ein radikalisierter Moslem, wenn nicht sogar ein potentieller Terrorist! Man kann die Gräueltaten des Propheten nicht schönreden, darum lügen sich „moderate Moslems“ einen in die Tasche, wenn sie von „Verteidigung“ labern oder das kriminelle Verhalten des Propheten auf die damalige Zeit schieben.

In Bremen wurde bei den Neugeborenen „Mohammed“ zum meist vergebenen Namen und dass obwohl die Islamisierung zur Verschwörungstheorie gehören soll.

Mohammed wird erst einmal Arabisch lernen und den Koran studieren müssen. Bis zur Grundschule werden seine Deutschkenntnisse miserabel sein, weil in seinem Elternhaus einzig die Muttersprache gesprochen wird. In der Schule wird Mohammed Frauen als Lehrer nicht respektieren und erwartet, dass alle Mädchen Kopftuch und züchtige Kleidung tragen. Dank sinkender Schulbildung schafft es Analphabet Mohammed dann auf die Gesamtschule, wo er dann das vermittelte Wissen mit den islamischen Lehren vergleicht. Spätestens an dieser Stelle wird Mohammed für die Strafverfolgungsbehörden interessant, denn seine islamische Weltanschauung stößt auf Forschung und Wissenschaft. Innere Konflikte übertüncht Mohammed mit fünf Gebeten am Tag und radikalem Rückzug in die islamische Parallelgesellschaft.

Mit Rauschebart und langen Gewändern findet Mohammed keinen Ausbildungsplatz, zumal schon im ersten Satz des Bewerbungsschreibens ein Dutzend Fehler sind. Als Küchenhilfe im Dönerdiscount oder Putzkraft im Gemüsehandel hat er schnell die Schnauze voll und wirft den Job hin. Er kommt aber dennoch gut über die Runden, weil ihm seine islamischen Glaubensbrüder eine Gebärfreudige junge Frau vermittelt haben. Stütze und Kindergeld reichen völlig aus, da seine Frau keine teuren Kleider/Schmuckstücke benötigt und von den Kindern keine westliche Bildung abverlangt wird. Nebenbei tätigt Mohammed ein paar Sportwetten und/oder Drogengeschäfte, damit der BMW nicht mangels Benzin stehenbleiben muss.

Als der Vater seinem Erstgeborenen den Namen Mohammed gab, hoffte er auf eine erfolgreichere Karriere für seinen Sohn, denn er selber war ja „nur“ Straßenfeger im Öffentlichen Dienst. Nun lebt diese muslimische Großfamilie in der dritten Generation im Haus des Krieges, in der Welt der Ungläubigen. Die Vorbereitungen auf die Übernahme des Abendlandes sind längst im Gange und Gutmenschenparteien von Linke bis Union helfen ihnen dabei. Während seine Familie sich fröhlich vermehrt, erwirtschaftet der dumme Michel sein Auskommen. Mohammed weiß, dass seine Zeit kommen wird, denn die Islamisierung ist unausweichlich. Für vorbildliche Moslems stehen nach Machtübernahme alle Türen offen und dass wissen alle, die ihre Kinder Mohammed, Mehmet oder Aische nennen!

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Bildquellen

  • Symbolbild Mohammed: eigene Fotocollage
  • Banner Moslems: Frank Borgmann
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