Sami A. und die Unionsparteien

Angela Merkel freute sich über die Tötung von Osama bin Laden, hat aber einen seiner  ehemaligen Leibwächter( Sami A.) als Dauergast im Land. Der bayerische Münchhausen will nun die Abschiebung des Friedensreligionisten vorantreiben. Scheitert Horst Seehofer erneut mit einer seiner zahlreichen Ankündigungen, dann wird es für ihn und seine CSU kritisch. Ihm stehen Gesetze und Gutmenschen im Weg, um den islamischen Gefährder aus dem Land zu werfen. Jetzt rächt sich das falsche Spiel der Unionsparteien, die stets Konservatives antäuschten, dann aber volksfeindliche Politik betrieben. Die verlogene Kriminalstatistik wird ihm spätestens nächstes Jahr sein dummes Grinsen vertreiben. Horst Seehofer wird den BAMF-Skandal – seiner Amnesie sei Dank – mit einem blauen Auge überstehen, ihn aber anzählen. Für den technischen Knockout könnte allerdings eine Nichtabschiebung von Sami A. sorgen.

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Bildquellen

  • Horst Seehofer: Screenshot Video
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