Deutschlands politischer Fußball

Das hat es meines Erachtens weltweit nicht gegeben: Patrioten wünschen sich ein schnelles Ausscheiden ihrer Mannschaft und Linksextreme hoffen auf den Sieg bei der Weltmeisterschaft.

Verantwortlich dafür ist ein aufgezwungener Migrantenkult, bei dem die Linken beweisen wollen, dass Ausländer maßgeblich zu unseren Erfolgen beitragen. Einzelfälle von gut integrierten Ausländern werden von den Medien als Normal hingestellt und die Migrantenkriminalität in verlogenster Art und Weise heruntergespielt.

Diese politischen Machtspiele haben sich auf den Fußball übertragen. Aus der deutschen Nationalmannschaft wurde DIE MANNSCHAFT, damit sich Spieler mit zwei Pässen nicht hundertprozentig mit der Nationalmannschaft identifizieren müssen. Die Kommentatoren bekamen bei jedem Ballkontakt eines »Deutschtürken« künstliche Glücksgefühle und Lukas Podolski wurde fälschlicherweise zum Bio-Polen gemacht. Die deutsche Mannschaft wird/wurde dazu verdonnert, eine gelungene Integration vorzutäuschen. Diese Verlogenheit, die sich 2018 deutlich in den Spielern Ilkay Gündogan und Mesut Özil wiederspiegelte, sorgte für eine Abkehr von Fans der deutschen Nationalmannschaft. Es steht nicht mehr der Fußball im Mittelpunkt, sondern die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung. Wird bei der WM 2022 ein jüdischer Mitspieler bei der deutschen Mannschaft dabei sein, um in Katar Stellung gegen Antisemitismus zu beziehen?

Wenn DIE MANNSCHAFT, die nach der Niederlage gegen Mexiko (bei den Medien) plötzlich wieder zur deutschen Nationalmannschaft wurde, in der Vorrunde rausfliegt, dann ist das ein Tiefschlag gegen die Asylindustrie. Bei einer erfolgreichen WM, wozu ein guter vierter Platz ausreicht, können sich alle Überfremdungsfreunde bestätigt fühlen und mit ihrer Völkermordpolitik fortfahren. Was für eine verkehrte Fußballwelt…

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Bildquellen

  • Bio-Tonne SRG: eigene Bildcollage
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