Kartoffel-Döner sind unsicher

Wenn ein Türke den BRD-Pass geschenkt bekommt, dann wird er zum „deutsch-Türken“ oder wie es auf den Straßen heißen müsste, zum Kartoffel-Döner. Die bekanntesten Kartoffel-Döner dürften Deniz Yücel und Mesut Özil sein. Deniz Yücel pflegt zu Deutschland einen intensiven Hass und er ist gegen die Nationalisten in der Türkei. Mesut Özil sucht sich das Beste aus beiden Ländern für sich raus. Seine Familie ist türkisch geblieben und ihn hat es nach England verschlagen. Özil weigert sich die deutsche Nationalhymne zu singen und betet stattdessen zu Allah.

Immer mehr junge Kartoffel-Döner haben Identitätskrisen, weil sie westlich leben wollen, sich aber zugleich Allah unterwerfen müssen. Der Islam lehnt den westlichen Lebensstil ab und aufgeklärte Bürger wollen die islamischen Parallelgesellschaften nicht haben. Da sind Konflikte unausweichlich!

Der Druck der islamischen Gemeinden ist aber so hoch, dass sich sämtliche „deutsch-Türken“ für ein islamisches Leben entscheiden müssen. Ansonsten werden sie als „Ungläubige“ oder „Schlampen“ abgestempelt. Hinzu kommt die politische Indoktrination durch die Türkei, denn von dort werden die wichtigen Freitagsgebete vorgegeben. Der BRD-Pass wird von den kriminellen „deutsch-Türken“ als Abschiebeschutzversicherung verstanden. Die meisten Doppelpassbesitzer wählen in der Türkei Nationalistisch (AKP) und in Deutschland die Migrantenparteien SPD, Linke, Grüne und BIG.

Türkische Frauen der ersten Generation können selten Deutsch. Auch dann nicht, wenn sie vorgeben sich für Integration einzusetzen. Die Männer können zwar ein wenig Deutsch, fühlen sich aber zumeist nur in den türkischen Parallelgesellschaften wohl. Sie pflegen innerhalb der Familie die türkischen Traditionen und unterwerfen sich oft Allah.

In der zweiten Generation haben sich viele Türken gut bis sehr gut integriert. Sie sprechen gut Deutsch und haben den westlichen Lebensstil angenommen. Sie fungieren als Vermittler zwischen westliche Welt und ihren türkischen Eltern, sind aber Allah treu geblieben.

Bei der dritten Generation herrscht absolute Unsicherheit. Sie leben als Döner im Land der Kartoffeln. Wie aber soll nun aus einem Döner eine Kartoffel werden, ohne die Eltern zu entehren? Das funktioniert einfach nicht. Selbst wenn sie es wollen und sich bemühen. Am Ende müssen sie sich entscheiden, ob sie ihr Leben als Deutsche oder als Türken führen wollen. Es scheitert aber nicht an den unterschiedlichen Kulturen der beiden Länder, sondern hauptsächlich an den Islam.

Während die Kulturen ein „aufeinander Zugehen“ und einen freundlichen Umgang erlauben, lehnt der Islam das ab. Anfangs ist die islamische Lüge, also die vorgetäuschte Freundlichkeit (Taqiyya), erlaubt. Sobald Moslems aber Mehrheiten stellen, ist das vorbei und die „Ungläubigen“ werden zunehmend attackiert. Und genau an dieser Stelle befinden sich diese Kartoffel-Döner. Die Großväter achten streng auf islamische Traditionen und die einheimische Bevölkerung fordert die Integration. Radikale Muslime/Imame nutzen diese Unsicherheit der „deutsch-Türken“ aus. Am Ende fühlen sich „deutsch-Türken“ abgelehnt und wenden sich von der Aufnahmegesellschaft ab. Sie haben die Chance auf Integration, aber der Islam lässt sie einfach nicht zu.

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Bildquellen

  • türkisch deutsches Herz: Frank Borgmann
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