Mehr Linke in der Bundeswehr

Die Bundeswehr wird für immer mehr Linke attraktiver. Der Dienst an der Waffe wurde weitestgehend durch Catering in Flüchtlingsunterkünften, Betreuung von Schwangeren und Schlepperdienste im Mittelmeer ersetzt. Wegen irgendwelchen Dienstvorschriften werden aber unnötigerweise Panzer, Schiffe und Personal bewaffnet, denn Schießen dürfen Soldaten hauptsächlich nur beim Fußballspielen.

Bei der Bundeswehr wird es zunehmend bunter. Zukünftig könnten sogar ausländische Soldaten unter deutschen Farben „kämpfen“. Sogar uns feindlich gesinnte Moslems werden an der Waffe (theoretisch) zum Töten ausgebildet. Interessant für Gutmenschen ist aber, dass sie für Schlepperdienste entlohnt werden.

Seit Juni 2015 beteiligt sich Deutschland durchgehend an der EUNAVFOR MED Operation Sophia. Kernauftrag der Einheiten des Verbands ist, zur Aufklärung von Schleusernetzwerken auf der Zentralen Mittelmeerroute beizutragen. Sie dürfen dazu seit Beginn der Phase 2i des Einsatzes am 7. Oktober 2015 auf Hoher See gegen Boote vorgehen, die von Schleppern genutzt werden. Die Soldaten haben außerdem Tausende Menschen aus Seenot gerettet.

Es wird zwar angegeben, dass die Bundesmarine gegen Schlepper vorgeht, aber dabei handelt es schlichtweg um eine Täuschung. Anstatt Gerettete in den nächsten sicheren Hafen zu bringen, werden sie hunderte Seemeilen bis in die EU transportiert. Wenn die BRD wegen EU und Flüchtlinge nicht so pleite wäre, hätte sie längst Kreuzfahrtschiffe in Tarnfarben angeschafft…

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Bildquellen

  • Marine: Bundeswehr / überarbeitet
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