Beging Maaßen Chemnitzleugnung?

Aktuell befindet sich Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen im Kreuzfeuer von linken Medien und Politikern. Ihm wird die Chemnitzleugnung angelastet. Maaßen hat abgestritten, dass es Verfolgungsjagden (Mehrzahl!) in Chemnitz gab. Bisher können Merkel und ihre Medienfreunde aber nur ein einziges Video vorlegen, welches eine Hetzjagd belegen soll. Ansonsten gibt es nur Behauptungen, weitere Übergriffe gesehen zu haben. Und das in einer Zeit, in der jeder ein Smartphone hat und alles gefilmt wird…

Das RTL-Nachtjournal hat fast 14 von 30 Minuten Sendezeit hergegeben, um ein wenige Sekunden langes Video zu verifizieren. Ort und Gejagte wurden ausfindig gemacht und ein paar Linke durften zur Untermauerung ihre private Meinung abgeben. Einem der Migranten soll angeblich das Smartphone mit einer Bierflasche aus der Hand geschlagen worden sein (ab Minute 2:05 zu sehen). Im Video ist davon nichts zu sehen. Warum er während der Hetzjagd genügend Zeit hatte, um sein Smartphone wieder aufzuheben, ist nicht bekannt. Auch nicht, warum er die Bierflasche nicht während des Aufhebens über den Schädel gezogen bekommen hat oder wenigstens einen ordentlichen Tritt…

Das besagte Video wurde offensichtlich geschickt von der Antifa geschnitten. Es zeigt nicht die gesamte Situation und wie es zu dem kurzeitigen Ausraster durch Rechte kam. Es sieht so aus, als hätten Migranten massiv provoziert. Die Rechten liefen nicht auf Migranten zu, weil sie sie zufällig gesehen haben. Eher sieht es danach aus, als wären die Migranten pöbelnd auf die Rechten zugegangen, weil sie es gewohnt sind, keine große Gegenwehr zu bekommen. Als sie merkten, dass es Deutsche gibt, die sich das nicht gefallen lassen, gaben die Flüchtlinge Fersengeld. Dafür spricht das von den Migranten gemachte Video (RTL Nachtjournal), denn es zeigt sie, wie sie zuvor von den Rechten weit entfernt waren.

Besonders drollig sind Politiker der SPD. Hier bei den SAT.1-News zu sehen. Über deren Dummheit will ich mich heute nicht auslassen. Interessant ist aber die Aussage vom Bundestagsabgeordneten Detlef Müller (Chemnitz), der eine Hetzjagd gesehen haben will. Es ist nicht bekannt, ob Herr Müller die Polizei angerufen hat, aber das ließe sich nachprüfen, da sämtliche Anrufe bei der Polizei registriert werden. Er hatte offensichtlich auch nicht die nötige Zivilcourage einzugreifen, denn davon ist auch nicht die Rede. Es darf jedoch angezweifelt werden, dass sich Detlef Müller wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten muss…

Es sieht so aus, als gäbe es den Straftatbestand der Chemnitzleugnung. Wer Zweifel an der Echtheit des Kurzvideos hat und die Hetzjagden in Chemnitz bestreitet, wird von Politik und Medien verfolgt und muss mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes rechnen.

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Bildquellen

  • Maaßen Chemnitz: eigene Bildcollage
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