Justiz und Tötungsdelikte

In Großstädten kann es vermehrt passieren, dass man von muslimischen Migranten dumm angemacht, ausgeraubt, grundlos attackiert oder gar mit dem Auto angegriffen wird. In den Moscheen und beim Lesen im Koran wird denen nun einmal suggeriert, dass sie nur aufgrund ihres Glaubens höherwertigere Menschen sind. Gelegentlich kommt es aber vor, dass der Täter zum Todesopfer wird. Etwas was Politik, Medien und Justiz sehr kritisch sehen, weil Moslems in der BRD als unantastbar gelten.

Schon vor dem tragischen Tod in Köthen, konnte nicht immer ein kausaler Zusammenhang zwischen Tritte gegen den Kopf und Herzversagen hergestellt werden. Da viele Moslems inzuchtbedingt Gendefekte haben, könnte der Tod auch anders begründet werden, als beispielsweise durch Tritte, Schussverletzung oder Genickbruch. Zumindest theoretisch, denn es kommt auch immer darauf an, auf welchem Seziertisch das Opfer landet. Manch ein Gendefekt ist lebensverkürzend. Hinzu kommt, dass es für Afrikaner schwieriger ist, Blutreserven zu beschaffen und ein Tod durch Verblutung somit nicht unbedingt dem Messerstecher/Schützen angelastet werden kann/muss.

Es ist bekannt, dass bestimmte Volksgruppen statistisch eine geringe Lebenserwartung haben. Afghanische Männer beispielsweise werden im Durchschnitt 54 Jahre alt. Wenn man also einen Afghanen in übertriebener Notwehr tötet, der schon 55 ist, dann…

Vor einer Woche wurde ein Krimineller, der sehr viele bewaffnete Feinde hatte, auf offener Straße hingerichtet. Sein gewaltsamer Tod war im Prinzip schon überfällig oder nur eine Frage der Zeit.

Deutsche Frauen, die sich mit Moslems einließen, wie beispielsweise Mia in Kandel, bekommen von den Gerichten bestätigt, dass sie an ihrem Tod eine Mitschuld tragen. Aber auch Muslimas, die gegen den Willen ihrer Familien mit Deutschen eine sexuelle Beziehung pflegen, haben zu ihrem Ehrenmord beigetragen. Wer allerdings einen Moslem umnietet, weil dieser eine Deutsche islamkonform grün und blau geschlagen hat, wird die volle Härte des Gesetzes spüren!

Blutkanzlerin Angela Merkel hat zur Ermordung und Vergewaltigung zahlreicher Bürger in Deutschland beigetragen, indem sie gesetzeswidrig Terroristen, Mörder und Gefährder ins Land ließ. Sie kann von einer weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft nicht wegen Mittäterschaft belangt werden. Wer aber jemanden eine Waffe illegal verkaufte, womit dann getötet wurde, wird dann wegen fahrlässiger Tötung verurteilt (siehe München). Es kommt somit in der BRD darauf an, wer die Morde/Tötungen ermöglicht hat.

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Bildquellen

  • Paragraph: Frank Borgmann
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