Schizophrener Umweltschutz

Die Grünen tun so, als könnten sie mit Fakten umgehen. Werden sie jedoch mit wissenschaftlichen Tatsachen konfrontiert, flippen sie völlig aus. Dabei tut sich der augenscheinliche Autist, Anton Hofreiter, besonders hervor. Bisher sind fast alle Maßnahmen – zum Thema Umweltschutz – und Forderungen der Grünen zum Schaden der Natur und des Klimas gewesen.

Die Grünen demonstrierten gegen den saubersten Strom der Welt, um uns dann mit Solarpanelen zupflastern und ganze Landschaften verspargeln zu können. Sie bekämpfen hier effiziente Verbrennungsmotoren, damit in China massenhaft – in umweltschädlichen Verfahren – Autobatterien hergestellt werden. So lange sich Fledermäuse im Wald aufhalten, werden sie geschützt, aber nach dem Verlassen des Waldes gnadenlos durch Windkraftanlagen geschreddert.

Solaranlagen verbrauchen bei der Herstellung mehr Strom, als sie während ihrer Betriebszeit erzeugen. Das läuft bei den Grünen unter „erneuerbare Energie“. Richtig heftig wird es aber beim Thema Windkraftanlagen. Diese hässlichen Teile töten nicht nur massenhaft Vögel und Fledermäuse, sie tragen auch direkt zur Erderwärmung bei! Hier sieht man doch die tief verankerte Dummheit bei den Grünen! Dr. Rainer Kraft (AfD) stellte – zum Erstaunen der Scheinumweltschützer – im Bundestag fest, dass es gute und schlechte Fledermäuse gibt. Und dann wäre da noch der „ökologische Fußabdruck„, der durch die Flutung mit Illegalen für eine negative CO²-Bilanz sorgt, aber von den Grünen gefördert wird…

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Bildquellen

  • Grüner Donnerstag – Energiewende: admin
  • Banner Umwelt: Frank Borgmann
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