Zig Millionen Euro Versenkt

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„Das Geld ist ja nicht weg, sondern nur auf den Konten der Beraterfirmen!“ So oder so ähnlich dürfte sich wohl die Chefin der Bundeswehr gegenüber dem Rechnungshof verteidigen. Für 93 Millionen Euro ließ sich Ursula von der Leyen in 56 Fällen beraten. 80 Prozent der Aufträge sollen nicht nötig gewesen sein und weisen teilweise ein „Geschmäckle“ auf. Kamen die Beraterfirmen zu dem Schluss, dass das G36 untauglich sein soll? Empfahlen diese Fachleute den Umbau sämtlicher Panzer und Flugzeuge für Schwangere? Fehlen den Soldaten an der Front wichtige Schutzausrüstungen, weil von der Leyen keinen externen Berater dafür fand? Gehörte zu den externen Beratern auch ein für Kriegsgebiete erfahrener Friseur?

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