Abschaffung klassischer Familien

Car-Sharing ist out, jetzt gibt es einen neuen Trend – Child-Sharing! In der aktuellen Ausgabe der KINDER (November 2018, S. 8-13) wurde Doktor Wagner eine Plattform für ihr unnatürliches Lebensmodell geboten. Stolz schreibt sie von einer „Sarah“, die keinen Mann haben wollte, sie aber unbedingt ein Baby zur Selbstverwirklichung benötigte. Und dann fand „Sarah“ ihn; den homosexuellen Phillipp. Jetzt wird Sohn Emil wöchentlich aufgeteilt. Drei Tage in der Woche lebt er bei seinen Vätern und vier Tage die Woche bei der Mutter. Dieses „Modell“ schimpft sich »Co-Parentin«. Dr. Christine Wagners Tochter, Milla, ist eines der ersten »Familyship-Babys«.

Das bedeutet, dass das Kind nicht in Liebe gezeugt wurde und ständig von einer in eine andere Familie gezerrt wird. Man kann sich vorstellen, was das in der Psyche des Kindes anrichten wird. Diese Kinder wachsen zumeist mit zwei Vätern (von denen einer Mutti ist) und zwei Müttern (von denen einer Vati ist) auf. Und damit jetzt auch richtig viele dieser gestörten Kinder gezeugt werden können, wird auf die Webseite von FAMILYSHIP, eine Börse für Egomanen mit Kinderwunsch, hingewiesen. Wer ein kleines Kind hat weiß, dass dieses durch eine oder mehrere „Fremdelphasen“ geht. In dieser Zeit will das Kind nur bei Mama und/oder Papa sein. Kann eine gute Mutter ernsthaft in dieser Phase ihr weinendes Kind für mehrere Tage aus der Hand geben? Wird hier eine neue Patienten-Generation für Psychologen herangezüchtet? (MS)

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Bildquellen

  • Homosexuelle Familien: Manu
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