Offene Fragen zum Fall Magnitz

Nach dem Niederschlag forderet der Mittäter das Schlagwerkzeug

Bremens Polizei, Staatsanwaltschaft und deren Arbeitgeber sind in Panik geraten. Nachdem Frank Magnitz von Linksextremisten fast totgeschlagen wurde, mussten relativierende Bilder her. Das Tatwerkzeug (Kantholz) und die eventuelle „Nachbehandlung“ (Tritte) des Opfers durch gewaltbereite Linksextremisten, sollen nicht bestätigt werden. Im Mai ist die Europawahl und alle Altparteien unterstützen die Finanzierung von Linksextremisten…

Dass die Qualität des Beweisvideos so mies ist, könnte daran liegen, dass die Polizei eine schlechtere Auflösung veröffentlich hat oder die Speichervorgaben des Kamerabesitzers gering sind. Geizig oder sparsam sein ist nicht immer von Vorteil! Zumal selbst SSD-Festplatten und hochauflösende Kameras kein Vermögen kosten.

Die Videokamera wird doch sicherlich den ganzen Tag aufzeichnen oder auf Bewegungen reagieren. Bei Kameras mit Bewegungssensoren kann man oft einstellen, wie lange sie noch nach der letzten Bewegung aufnehmen. Wenn also die Bauarbeiter sofort nach dem Totschlagversuch zu Frank Magnitz rannten, dann müssten die eigentlich mit auf dem Video sein. Nun, die Polizei hat das Teilvideo veröffentlicht, um an Hinweise zu den Tätern zu gelangen, darum sind die Bauarbeiter diesbezüglich erst einmal Nebensache.

Wie lange haben die Bauarbeiter gebraucht, um Frank Magnitz sterbend auf dem Boden zu finden? War die Gasse sehr dunkel und der Totschlagversuch beinahe lautlos? Oder haben sie zuerst diskutiert, ob das als Arbeitszeit angerechnet wird? Darf man davon ausgehen, dass Bauarbeiter ein Kantholz erkennen, wenn sie eins sehen?

Sven Liebich bezweifelt in seinem Video, dass die Verletzung bei Frank Magnitz alleine von den zwei Schlägen – ohne Hilfsmittel – und dem Sturz verursacht wurden. Er stellt aber auch die Frage, ob die Täter noch einmal zurückkamen, um erneut auf Frank Magnitz einzuwirken. Das würde zumindest die Verletzungen erklären.

Polizei und Staatsanwaltschaft liegen garantiert noch mehr Aufnahmen vor! Die Öffentlichkeit hat ein berechtigtes Interesse, zu erfahren, was wirklich war und wie die Abläufe stattfanden. Ungeschnittene Aufnahmen von der Vorbereitung der Linksextremisten (Vermummung) bis zum Abtransport von Frank Magnitz durch den Rettungswagen. Ansonsten bekommt der Fall Magnitz ein noch übleres Geschmäckle! Es muss einen Grund geben, warum später das Gerücht von einem Raubüberfall aufkam.

Früher sprach die BILD noch mit Toten, aber heute nicht einmal mit Bauarbeitern? Warum kam noch keiner der Bauarbeiter zu Wort, wo sie doch Lebensretter sind? Sind deren Aussagen nicht im Sinne von Linksextremisten, Altparteien und weisungsgebundener Staatsanwaltschaft? Bekommt die Firma keine städtischen Aufträge mehr, wenn deren Mitarbeiter die Wahrheit zum Fall Magnitz sagen?

Nachträglich noch eine Beurteilung durch Oliver janich

(Strafvereitelung im Amt: Polizei Bremen schützt Täter des Mordanschlages auf Magnitz (AfD))

Share This:

Bildquellen

Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Polizei allgemein, Wahlen 2019 abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.