Rettung als Gewohnheitsrecht

Griechenland hat erneut Verträge nicht eingehalten und kann sich offenbar bei der Rettung auf das Gewohnheitsrecht berufen. Die Rettung des Pleitestaates übernimmt, wie sollte es auch anders sein, zum größten Teil der deutsche Steuerzahler. Morgens drängelt man sich durch den Stau, muss sich dann 6 oder mehr Stunden mit seinen Mainstream-Kollegen rumplagen, auf dem Heimweg sich mit anderen Autofahrern rumärgern und bekommt dann Zuhause gesagt, dass man seine Familie vernachlässigt. Dies alles tut der dumme Arbeits-Michel, damit Angela Merkel Millionen Flüchtlinge am Fressen halten kann, die Griechen weiterhin den Euro als Zahlungsmittel behalten können und auch der letzte Buschmann erfährt, was eine gendergerechte Erziehung ist. Flüchtlinge und Griechen nutzen ihr Gewohnheitsrecht aus, während der Buschmann von Transen belästigt wird.

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Bildquellen

  • Bundesrettungspolitik Deutschland: eigene Bildcollage
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