Koalitionspoker gegen die SPD

Annegret Kramp-Karrenbauer zeigt sich für eine Koalition mit den kindersexfreundlichen Deutschlandhassern offen. Immerhin stellen die Grünen ja schon seit 2005 die Bundeskanzlerin. Da ist eine Koalition von CDU/CSU und Grüne im Bundestag nur logisch. In Baden-Württemberg verstehen sich Christdemokaten und Antichristen sehr gut. Die »Werteunion« ist zwar gegen eine Koalition mit den Grünen, aber sie hat eh nichts zu melden, wie man in den letzten Jahren gut sehen konnte.

Dass schon heute über eine mögliche Koalition nach der Bundestagswahl 2021 spekuliert wird, ist dem Umstand zu verdanken, dass die SPD ständig mit Koalitionsbruch droht. Die SPD befindet sich in einer Selbstfindungsphase, ohne zu wissen, wer sie denn nun ist. Schizophrene Handlungen erschweren eine Positionsbestimmung dieser Partei. Sie ist für einen höheren Mindestlohn, gönnt aber den Austrägern ihrer Zeitungen nicht die Butter auf dem Brot. Die SPD sympathisiert mit der Fatah und will gegen Antisemitismus vorgehen. Wie will man sich unter solchen Umständen selbst finden?

Den Christdemokraten geht diese Wankelmütigkeit auf den Klingelbeutel, weshalb sie nun mit den Grünen anbandelt. Auch um den Druck auf die SPD zu erhöhen. Da die SPD aber mit Druck nicht umgehen kann, wird es zu Kurzschlussreaktionen kommen. Davon profitieren könnte die AfD, wenn sie sich nicht selber zerfleischt, indem sie Patrioten aus der Partei wirft.

CDU und SPD passen aufgrund ihrer Prinzipienlosigkeit gut zueinander. Es grenzt an ein Wunder, dass es nicht mehr Schwarz-Rote Koalitionen gibt. Gäbe es weiniger Pädophile in Deutschland, dann würden die Grünen nicht im Bundestag und in keinem Landtag vertreten sein. Seit Herbst 2015 kamen zudem vermehrt Menschen zu uns, für die Kinderehen etwas ganz Normales sind.

Alle Umweltmaßnahmen der Grünen sind schädlich für Mensch und Tier und zum Schaden des deutschen Volkes. Der gemeinsame Nenner von Grünen und Christdemokraten könnte somit die Legalisierung von Sex mit Kindern sein. Es gibt – außer die SPD auf Linie zu bringen – keine anderen erklärbaren Gründe, für eine Schwarz-Grüne Koalition.

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Bildquellen

  • CDU Koalition 250: Frank Borgmann
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