Die FDP kommt vermehrt zu Wort

Wie schon vor der Bundestagswahl 2017, bekommt die FDP vermehrt die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen zu äußern. Am 11. April 2019 kamen in den SAT.1 Abendnachrichten gleich zwei Vertreter der FDP zu Wort. Erst Christian Lindner zum Brexit und dann 87 Sekunden später Christine Aschenbeg-Dugnus, als es um den Trisomie-Test ging. Die FDP bekam bei der letzten Bundestagswahl aber „nur“ 10,7% und somit weniger als die AfD.

Die FDP wird als Stimmendieb gegen die AfD eingesetzt. Mit den Gutmenschenparteien Die Linke, Grüne und SPD funktioniert das nicht. CDU und CSU sind zu unglaubwürdig, um sie gegen die AfD in Stellung zu bringen.

Großzügig schaut man bei der FDP über die Nähe zu Lobbyisten und deren schlechte Zahlungsmoral hinweg. Während nur Negatives über die AfD berichtet wird und Erfundene Skandale gepuscht werden, wird die FDP gestärkt. Ausgerechnet die FDP! Mit ihr will man unentschlossene und leicht zu manipulierende Wähler einfangen. Es ist bekannt, dass sich die FDP verkauft, nur um an Posten zu gelangen. Die FDP wäre eine Escort-Servicepartei in der Bundesregierung, wenn es so etwas geben würde!

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Bildquellen

  • aufgeblasene FDP: eigene Bildmontage
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