Fluchtgrund ist die Klimakrise

Am 4. April fragte ich auf Facebook bei Fridays for Futures nach, ob sie den Ökologischen Fußabdruck kennen. Ich wollte wissen, wie sie zur Zuwanderung stehen, wo sie doch eindeutig die Klimabilanz negativ beeinflusst. 24 Tage nach Anfrage bekam ich nun gestern die Antwort auf meine Frage. Dabei durfte ich erfahren, dass die meisten Menschen nicht vor Kriegen flüchten, sondern wegen der Klimakrise. Und jetzt kommt der Hammer:

Zig Millionen Menschen fliehen vor der Klimakrise (in Afrika sollen 90 Millionen Menschen auf gepackten Koffern sitzen) nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland. Durch diese Flucht beschleunigen sie jedoch den menschengemachten Klimawandel. Damit haben die Verantwortlichen bei Fridays for Future aber kein Problem, denn sie sehen es als ihre Pflicht an, den Klimaflüchtlingen zu helfen.

Durch diese neuen Klimaflüchtlinge wird sich der menschengemachte Klimawandel verschlimmern, was zu noch mehr Klimaflüchtlingen führen wird. Fridays for Future sieht dazu keine Alternative. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und es werden hunderte Kinder hinterhergeworfen, damit das erste Kind an ihnen hochklettern kann.

Bei so einer geistigen Denkleistung gehe ich nicht davon aus, dass die Initiatoren von Fridays for Future im Sauerstoffzelt schlafen…

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Bildquellen

  • Fridas for Future: Screenshot Facebook
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