Extremlinke in der Domstadt

Am 19. Mai sind in Köln Atemschutzmaske und Ohrenstöpsel angesagt, denn es wollen sich wieder Linksextremisten und Feinde der Demokratie versammeln. Im Kampf gegen Nationalismus in Europa, werden Hobbykiffer und die Antifa ihre Kleidung lüften und Furzgeräusche mit Lärm übertönen. Unterstützt von Linksparteien und arbeiterfeindlichen Gewerkschaften. Um Köln ist es eh nicht mehr schade, da die Stadt bereits als verloren gilt. Nach dem Bau der größten DITIB-Kaserne Deutschlands und dem Verrat durch Bischöfe, ist die Domstadt fremden Kulturen unterworfen. Korruption, Kriminalität und Islamisierung prägen nun diese einst stolze Großstadt. Welchen Nationalismus diese geistig Verwirrten in Köln vertreiben wollen, bleibt wohl deren Phantasie überlassen.

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  • Köln ist buntnicht schlau 250: Frank Borgmann
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