Industrievernichtungsgesetz

Hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in den letzten Jahren einen Blick auf die Rechnung ihres Energieversorgers geworfen oder merkt sie so kleine Abbuchungen einfach nicht mehr? 300‘000 Menschen, denen jedes jahr der Strom abgeklemmt wird, bekommen die staatliche Stromverteuerung (Steuern und Umlagen) jeden Tag zu spüren. Weil das aber noch nicht reicht, sollen – im Kampf gegen das CO² – alle Waren und Dienstleistungen verteuert werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit bildet sich ein, das Klima retten zu können, während hier – unter ihrer Verantwortung – massenhaft Vögel, Fledermäuse und Insekten alternativlos für einen Flattersrtom sterben.

Mit dem „Klimaschutzgesetz“ sollen in allen Bereichen die Jahresemissionsmengen gesenkt werden. Dies geschieht durch Zwang. Da die Ministerien aber Einzelfallentscheidungsfreiheiten bekommen sollen, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit (mit Zuwendungen an die entsprechenden Parteien) um kostenintensive Umbauarbeiten herumkommen.

Wer aber bezahlt die ganzen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen? Das Unternehmen oder die Endverbraucher? Die Antwort darauf kennen die meisten Politiker nicht!

Dass das geplante „Klimaschutzgesetz“ tatsächlich ein Industrievernichtungsgesetz werden wird, ist aber den Deutschlandhassern bekannt. Für die Vernichtung der deutschen Industrie und des deutschen Volkes, sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und zahlreiche andere Politiker bereits einen Pakt mit dem Teufel eingegangen. Ja, Angela Merkel, ein paar Grüne und Linke, sind Bündnispartner von Statan. Die meisten tun es aber aus eigenen Beweggründen.

Zahlreiche deutsche Unternehmen werden in Länder umziehen, in denen man sich die Klimahysterie nicht leisten kann. Die SPD wird sich über den Verlust von Arbeitsplätzen wundern, während sie gleichzeitig in Afrika um analphabetische Fachkräfte wirbt…

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Bildquellen

  • Svenja Schulze: BMU
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