Das Grundgesetz in der Praxis

Grundgesetz verliert Beachtung

Nach 70 Jahren ist das Grundgesetz nur eine „Verfassung im materiellen Sinne“. Das wird heute gefeiert. In den letzten Jahrzehnten wurde das Grundgesetz schwer misshandelt, was im Mainstream als fortschrittlich gilt. Wie sieht eigentlich das Grundgesetz aktuell in der Praxis aus? Es folgen die Artikel 1 bis 26 des gelebten Grundgesetzes:

Artikel 1

[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Deutsche, die gegen Zuwanderung sind Nazis und verlieren die Menschenwürde.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich zur ewigen Schuld.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte sind grobe Richtlinien für Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung.

Artikel 2

[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht gegen Migranten ist oder den Klimawandel leugnet.

(2) Jeder hat das Recht sein Leben zu verlieren, wenn es der Umvolkung dient.

Artikel 3

[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]

(1) Alle Urdeutschen haben eine ewige Schuld und sind deshalb mit voller Härte zu bestrafen.

(2) Bei Migranten, die angegeben vor einer schweren Straftat Alkohol oder Drogen konsumiert zu haben, ist ein Freispruch anzustreben. Das Anzweifeln von kausalen Zusammenhängen hat hierbei höchste Priorität. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Ungleichbehandlung durch entsprechende Gesetze.

(3) Niemand darf wegen Asylbetrug belangt werden. Die Angaben von Muslimen haben vor Gericht doppelte Aussagekraft und dürfen nicht angezweifelt werden.

Artikel 4

[Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit]

(1) Den Islam gibt es nicht, aber der Islam ist die einzig wahre Religion. Jede Form der Islamkritik kann als Volksverhetzung gewertet werden. Gesetzgeber, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung wirken bei der Umsetzung der Scharia mit.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf den Islam verlassen.

Artikel 5

[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]

(1) Jeder hat das Recht die vorgegebene Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Welche Meinungen gerade zulässig sind, entscheiden soziale Netzwerke, Öffentliche-Rechtliche-Sender und die Gutmenschenvereinigung. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gesteuert. Eine Zensur darf nicht als Unterdrückung der Meinungsfreiheit erkennbar sein.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind einseitig. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der ewigen Schuld der Deutschen.

Artikel 6

[Ehe und Familie; nichteheliche Kinder]

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder obliegen Kindergärten, Schulen und Universitäten, die dem Mainstream hörig sind. Über das Geschlechts eines jeden Kindes entscheiden nicht die Eltern, sondern die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen von Lesben, Schwulen und Transsexuellen darf sich kein Kind der Frühsexualisierung entziehen. Erziehungsberechtigte dürfen ihre Kinder nur auf Grund ihres islamischen Glaubens von Homosexuellen fernhalten.

(4) Jede Mutter muss mit Kindesentzug durch das örtliche Jugendamt rechnen.

(5) Uneheliche Kinder sind das Natürlichste der Welt und werden durch die Gesetzgebung geschützt. Homosexuelle Paare bekommen ein Vorzugsrecht bei Adoptionen.

Artikel 7

[Schulwesen]

(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

(2) Die Erziehungsberechtigten haben kein Recht, den Klimawandel zu leugnen, den Islamunterricht zu kritisieren oder an der ewigen Schuld aller Deutschen zu zweifeln.

(3) Der Religionsunterricht ausnahmslos an die Befindlichkeiten von Muslimen anzupassen. Alle Kinder müssen an Moscheebesuchen teilnehmen.

(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die politische Einstellung der Lehrkräfte nicht dem Mainstream entspricht.

(5) Eine private Volksschule ist nur zuzulassen, wenn der Migrantenanteil bei mindestens 30 Prozent liegt.

(6) Vorschulen bleiben Testgebiete für das Bildungswesen.

Artikel 8

[Versammlungsfreiheit]

(1) Alle haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Gewalt gegen Andersdenkende ist zulässig, wenn sie durch staatlich anerkannte Schlägertrupps ausgeübt wird.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel können die Rechte für bestimmte Personengruppen beschränkt werden.

Artikel 9

[Vereinigungs-, Koalitionsfreiheit]

(1) Alle Deutschen haben die Pflicht, Muslime und Migranten im Allgemeinen in ihren Vereinen aufzunehmen.

(2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen, Umweltbewegungen und Energiewende kritisieren oder die sich gegen die vorgegebenen Lebensweisen richten, sind verboten.

(3) Gewerkschaften haben das Recht, ihre Mittel für staatlich geduldete kriminelle Vereinigungen bereitzustellen.

Artikel 10

[Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis]

(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind Vergangenheit.

Artikel 11

[Freizügigkeit]

(1) Alle Migranten genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet. Deutsche Bezieher von Hartz IV müssen sich in ortsnahen Bereichen aufhalten.

(2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden.

Artikel 12

[Berufsfreiheit; Verbot der Zwangsarbeit]

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

(2) Migranten dürfen nicht zur Ausübung von Arbeit gezwungen werden.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei Deutschen möglich, um den Wohlstand innerhalb der Europäischen Union zu gewährleisten.

Artikel 12a

[Wehr- und Dienstpflicht]

(1) Alles und jeder darf zur Bundeswehr, außer Nazis.

(2) Wer aufgrund finanzieller und personeller Unfähigkeit im Führungsstab keine einsatzfähigen Transportmittel oder Grundausstattung hat, darf sie sich selber aus Privatmitteln beschaffen.

(3) Wehrpflichtige, die sich durch Beraterfirmen schlecht beraten fühlen, erhalten eine Nachschulung für betreutes Denken.

(4) Kann im Verteidigungsfalle aufgrund von Materialmängeln der Feind nicht bekämpft werden, so muss er mit einem lauten und selbstbewussten „Peng Peng“ in die Flucht getrieben werden.

(5) Vorgesetzte dürfen Spitzenhöschen tragen und sich offen zur Homosexualität bekennen.

(6) Im Kindergarten der Bundeswehr sind Kriegsspiele verboten.

Artikel 13

[Unverletzlichkeit der Wohnung]

(1) Die Wohnung an sich empfindet keinen Schmerz.

(2) Durchsuchungen dürfen auch für geringe Vergehen veranlasst werden. Beleidigungen können als Gefahr im Verzuge eingestuft werden und eine Hausdurchsuchung mit gewaltsamer Öffnung von Türen und Fenstern rechtfertigen.

(3) Begründen bestimmte Tatsachen den Verdacht, dass jemand dem Mainstream widerspricht, so dürfen zur Verfolgung der Tat alle digitalen Geräte beschlagnahmt werden. Eine lückenlose Überwachung der Wohnung, in denen sich der Beschuldigte vermutlich aufhält, ist jederzeit möglich. Hierbei haben Richter und Polizeibehörden einen großen Ermessensspielraum und dürfen rechtlich nicht belangt werden.

(4) Zur Abwehr dringender Gefahren für die öffentliche Meinungsbildung, Islams, darf eine U-Haft direkt vor Ort veranlasst werden.

(5) Jeder muss sich in den eigenen vier Wänden überwachen lassen.

(6) Staatlich anerkannte kriminelle Vereinigungen dürfen strafrechtlich nicht verfolgt werden, wenn sie gewaltsam in Wohnungen eindringen und Sachschäden und Personenschäden verursachen.

Artikel 14

[Eigentum, Erbrecht, Enteignung]

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden nur bedingt gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch Nachwuchsorganisationen der Parteien bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist immer möglich. Sie darf aber nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen.

Artikel 15

[Sozialisierung]

Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für den Bau von Moscheen darf es keine Beschränkungen und keine strengen Vorschriften geben.

Artikel 16

[Verbot der Ausbürgerung, Auslieferung]

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Zum Geschenk der Staatsangehörigkeit gehört auch der Schutz vor Abschiebung.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz können jedoch Biodeutsche ausgeliefert werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Artikel 16a

[Asylrecht]

(1) Jeder, der es nach Deutschland schafft, hat ein Anrecht auf Asyl.

(2) Wer einmal deutlich das Wort „Asyl“ ausgesprochen hat, bekommt ein lebenslanges Recht auf Grundversorgung durch die Bundesrepublik Deutschland. Auf Absatz 2 kann sich nicht berufen, wer von Geburt an Deutscher ist.

(4) Jede Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen ist rechtswidrig.

(5) Die Absätze 1 bis 4 sind verbindlich und dürfen nicht durch Gesetze eingeschränkt werden.

Artikel 17

[Petitionsrecht]

Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Der Petitionsausschuss hat das Recht Petitionen zu ignorieren.

Artikel 17a

[Grundrechtsbeschränkungen im Wehrbereich]

(1) Eine Ausbildung an der Waffe ist Deutsche aufgrund ihrer ewigen Schuld verboten.

(2) Gesetze, die der Verteidigung christlicher Werte dienen, sind verboten.

Artikel 18

[Verwirkung von Grundrechten]

Wer eine falsche Meinungsäußerung tätigt oder das Asylrecht hinterfragt, verwirkt das Recht an Wahlen teilzunehmen.

Artikel 19

[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]

(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß die ewige Schuld der Deutschen berücksichtigt werden.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht zum Nachteil eines Migranten angetastet werden.

(3) Die Grundrechte gelten auch für Islamisten, soweit sie ihrem Wesen nach als Menschen erkennbar sind.

(4) Wird ein Migrant durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. In diesem Fall wäret eine Gefängnisstrafe unter 5 Jahren nur als Ausnahme möglich.

Artikel 20

[Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht]

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Parteienstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Kanzler aus. Sie wird vom Volke akzeptiert, auch wenn durch den Kanzler Rechtsbrüche begangen wurden. Bei Wahlen darf schamlos gelogen werden und unhaltbare Versprechungen getätigt werden.

(3) Die Gesetzgebung ist eine lockere Richtlinie, an der sich nur das gemeine Volk zu richten hat.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, Politiker der Altparteien von den Futtertrögen in Landtagen und Bundestag fernzuhalten, ist die volle Härte des Gesetzes anzuwenden. Der Mainstream ist Widerstand.

Artikel 20a

[Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen]

Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung. Lediglich die Windkraft darf Vögel, Fledermäuse und Insekten in ihren Beständen dezimieren.

Artikel 21

[Parteien]

(1) Die Parteien wirken auf ihre Politiker ein. Ihre Gründung ist frei, muss sich aber den anderen Parteien anpassen. Es gilt der Fraktionszwang.

(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, den menschengemachten Klimawandel zu leugnen oder Homosexualität nicht als Familiengrundlage anzuerkennen, sind verfassungswidrig.

(3) Näheres regeln Lobbyisten.

Artikel 22

[Hauptstadt Berlin; Bundesflagge]

(1) Der Tatort für Bundespolitiker der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin.

(2) Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gelb.

Artikel 23

[Europäische Union]

(1) Politik und Rechtsprechung unterwerfen sich der Europäischen Union.

(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union hat das Volk kein Mitspracherecht.

3) Die Bundesregierung übergibt der Europäischen Union alle Gelder, die aus Brüssel verlangt werden.

(4) Ziel ist es, die Bundesrepublik Deutschland aufzulösen und das Staatsgebiet der Europäischen Union zu übergeben.

(5) Gegner der Europäischen Union sind eine Gefahr und müssen beseitigt werden.

Artikel 24

[Übertragung von Hoheitsrechten auf zwischenstaatliche Einrichtungen]

(1) Der Bund ist angehalten alle Rechte und die Souveränität an die Europäische Union zu übertragen.

Artikel 25

[Völkerrecht und Bundesrecht]

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind EU-Recht.

Atikel 26

[Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges; Kriegswaffenkontrolle]

(1) Das Verteidigungsministerium hat stets dafür Sorge zu tragen, dass Deutschland verteidigungsunfähig bleibt.

(2) Zur Kriegführung darf es kein funktionstüchtiges Material geben. Deutsche Waffen dürfen nur im Ausland verwendet werden.

 

 

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