Mediale Faktenverbannung

Jedes Jahr werden wir an die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 erinnert. Heutzutage dürfen Faschisten Bücher nicht mehr verbrennen, weil sie sonst zu viel CO² erzeugen. Darum werden systemkritische Bücher aus Büchereien verbannt, auch wenn sie zu den Bestsellern gehören. Alle Mainstream-Medien verbannen Fakten aus ihren Sendern und Zeitungen, die den menschengemachten Klimawandel in Frage stellen. Zum Schein werden zwar Diskussionen geführt, aber wirkliche Experten kommen bei den Kritikern nicht zu Wort, sondern eher vom Staat abhängige Duckmäuser. So kann sich der Ökofaschismus rasant ausbreiten und vom Schüler bis zum Rentner jeder indoktriniert werden. Im Bereich der Kriminalität wird einfach die Zählweise geändert, um ein gewünschtes Ergebnis präsentieren zu können. Fakten werden zu Verschwörungstheorien erklärt und wer sie anwendet, als Rechtsextremist gebrandmarkt.

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Bildquellen

  • Fakten unerwünscht: Frank Borgmann
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