Großspender-Politik in der FDP

Erneut ist die „Mövenpick-Partei“ in Erklärungsnot. Die FDP bekam von einem Digitalunternehmen eine Spende in Höhe von 50‘100 Euro. Ein Jahr später durfte sich das großzügige Unternehmen über einen Auftrag von 600‘000 + X Euro freuen. Das von der FDP geführte Schulministerium vergab diesen Auftrag ohne Ausschreibung an ihre Gönner von der Haba Digital GmbH. Da wundert es nicht, dass die für Großspenden offenen CDU und FDP sich alternative Entscheidungsträger vom Hals halten wollen. In vielen Staaten würde das Verhalten der FDP als Korruption gewertet werden, aber nicht im „demokratischen Deutschland“…

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  • FDP-Logik: Frank Borgmann
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