Nächtliches S-Bahn-Erlebnis

Auf der Rückfahrt von der BPE-Demo in Mönchengladbach sah ich, wie ein »Flüchtling« eine ihm gegenübersitzende junge Frau ans Bein tippte und sie mit „Ich will Sex“ ansprach. Sie reagierte mit einem Lächeln und tat ihre Kopfhörer wieder in ihre Ohren. Einer seiner Freunde stand auf und begann eine andere Frau schöne Augen zu machen, wirkte aber unbeholfen. Der dritte »Flüchtling« konnte sich nicht wirklich entscheiden, was er machen soll.

Der erste »Flüchtling« startete einen zweiten Versuch. Sie sprach dann mit denen und stellte ihnen Fragen. Sie zweifelte deren Altersangaben an, weil sie wesentlich älter aussahen. Der Erste soll 21 gewesen sein und der Dritte angeblich 18. Sie fragte den Ersten nach seinem Geburtsdatum. Als Antwort kam 27. Mai 1987. Als die Frau seinen Flüchtlingsausweis ansah, sah sie zwar das Geburtsjahr 2001, hat es aber nicht gepeilt. Es war bereits nach 2 Uhr.

Ich stellte mich schon einmal auf eine Auseinandersetzung mit diesen »Flüchtlingen« ein, obwohl ich noch von der BPE-Demo ausgelaugt war. Auch als offensichtliche Gutmenschin (23), durfte sie nicht zum Opfer werden. Nachdem diese »Flüchtlinge« ausgestiegen waren, die junge Frau aber nicht, kam ich wieder runter. Ich ließ mit meinen Blicken keinen Zweifel daran, dass ich die Drei im Auge habe.

Ich bin mir sicher, dass meine Beobachtung jeden Tag hundertfach vorkommt. Wir werden nie erfahren, wie oft »Flüchtlinge« mit ihrer Masche Glück gehabt haben. Es wird nie bekannt werden, wie viele junge Frauen von solchen »Flüchtlingen« vergewaltigt wurden, weil gutmenschliche Opfer schweigen. Leider werden wir auch nie mitbekommen, ob Angela Merkel, Thomas de Maiziere und Horst Seehofer dafür in die Hölle kommen.

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Bildquellen

  • S-Bahn: Frank Borgmann
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