Diskussionen und Konzepte

Ich schaue mir ja nicht nur patriotische Videos an, sondern beschäftige mich auch mit Gesetzen und Rechtsprechungen. Was man an Kommentaren unter Videos linker Anwälte alles lesen darf, ist teilweise erheiternd. Galt man als Patriot vor ein paar Monaten noch als Einzelkämpfer, so gehört man heute bei den Kommentarschreibern zur Mehrheit. Natürlich kommen die üblichen Vollpfosten noch immer mit Falschbehauptungen gegen die AfD, aber diese Gutmenschen sind so platt, dass sie kaum noch jemand wahrnimmt.

Dann gibt es da noch diese üblichen Personen, die früher als Arschkriecher galten, dann zu Diplomaten wurden und heute Mainstream sind. Keine Ahnung, was die sich erhoffen.

Weil auf Facebook, Twitter, in den Kommentarbereichen der Mainstream-Presse und bei den „Freien Medien“ zensiert und gesperrt wird, verlagern sich die Diskussionsräume. WhattsApp, Telegram und Threema eignen sich nicht für solche Diskussionen, weil man sich ja keine Zecken in die Gruppen holt. Darum wird vermehrt auf YouTube diskutiert. Dort treffen „Linke“ und „Rechte“ noch aufeinander, weil es gemeinsame Interessensgebiete (Recht, Musik, Tiere usw.) gibt.

Hagen Grell versucht mit Frei³ eine Plattform zu etablieren, auf der offene Diskussionen stattfinden sollen. Leider unterliegt Frei³ deutschen Gesetzen und allen EU-Verordnungen. Kritik an der Migration wird somit auch auf Frei³ in wenigen Monaten strafbar sein.

Weil sich sämtliche patriotische Gruppierungen gegenseitig ans Bein pissen und sich die Spenden untereinander nicht gönnen, klappt der Aufbau einer gemeinsamen Plattform nicht. Ist es die „Verbrüderung mit Israel“, die einen deutschen Patrioten ausmacht oder die Liebe zum deutschen Volk? An dieser Frage scheitert der Patriotismus in Deutschland!

Es gibt jemanden (dessen Namen ich hier nicht nennen möchte), mit einem vernünftigen Lösungsansatz (den ich noch nicht beschreiben will), der sämtlichen patriotischen Bewegungen ein gemeinsames Ziel geben kann. Ich habe mich mit ihm persönlich unterhalten und wurde sofort von seinem Konzept überzeugt. Es kann funktionieren, wenn endlich das Distanzieren und Zensieren bei den „Freien Medien“ aufhört.

Wir brauchen ein breit aufgestelltes Konzept, wie das von EinProzent, nur besser. Eine Dachorganisation, bei der mehrere kleine Bewegungen betreut und unterstützt werden. Jede Gruppe darf so sein, wie sie will, ohne ausgegrenzt zu werden. Gelebte patriotische Toleranz! Wo man zur gegenseitigen Teilnahme an Versammlungen aufruft, Fahrgemeinschaften gründet und Equipment austauscht. Eine gemeinsame patriotische Plattform im Internet, mit echter Meinungsfreiheit statt Zensur und Sperrungen. Kein Patriot soll Angst vor Gerichtsverfahren haben, weil die Kosten zu hoch sind. Alles ohne staatliche Mittel (Gemeinnützigkeit).

Das kostet nicht die Welt. Ein guter Server im nichteuropäischen Ausland, entsprechende Sicherungssoftware und drei Leute, die sich damit auskennen. Ganz ohne Moderation wird es nicht gehen, weshalb Freiwillige Strafbewährtes löschen müssen. Die Finanzierung einer solchen Plattform ist nicht das Problem!!! Man muss sich auch nicht mit Werbung zumüllen, wie es heute bei den „Freien Medien“ zur Gewinnmaximierung geschieht. Jeder Nutzer soll wissen, welche Gelder reinkommen und wofür sie ausgegeben werden. Nicht so eine Geheimniskrämerei, wie sie bei manchen patriotischen Vereinen praktiziert wird.

Leider scheitert so ein Konzept an der Gier mancher „Patrioten“ und am ständigen distanzieren. Die Linken lachen uns deswegen aus. Würden wir Patrioten zusammenhalten, dann könnten wir Deutschland wieder positiv gestalten. Das wollen aber offensichtlich bestimmte „alternative Medien“ und Gruppierungen nicht…

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Bildquellen

  • deutschlandflagge: Frank Borgmann
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