Christenhand

www grab garten atDeutschland befindet sich in einem stetigen Wandel. Die Veränderung der Gesellschaft durch Politik, Medien und Zuwanderung hat auch einen Einfluss auf die gelebten Werte und Tugenden in Deutschland, aber auch in Europa.
Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war das gesellschaftliche Leben in Deutschland vom christlichen Werteverständnis bestimmt.
Die Werte einzelner Gesellschaften sind nicht fest verankert. Sie können sich verändern. Zum Positiven, aber auch ins Negative. Mit einer an christliche Werte orientierte Gesellschaft konnte ein friedliches Miteinander gewährleistet werden. Ein Zusammenhalt fand statt.
Was aber zeichnet christliche Werte aus?
Aus Untersuchungen wurde bekannt, dass es seit den 60er Jahren eine Veränderung in Bezug auf sogenannten „Pflicht- und Akzeptanzwerten“ stattfand. Das gesellschaftliche Leben hat sich verändert. Die Erziehung, und somit auch die Wertevermittlung, hat sich verändert. Disziplin wurde um Autonomie ergänzt und Disziplinlosigkeit wurde von einer 68’er Bewegung verkörpert. Eine lebenslange Treue zum Partner wurde immer mehr durch die moderne Patchworkfamilie verdrängt. Der Fleiß wird als Ausbeutung von Arbeitnehmern verteufelt, wobei die Spaßgesellschaft aus Sicht von Kirchenfeinden obsiegen soll. Ein Leistungsdenken in Schule und Beruf würde nach deren Gedankenwelt Gesellschaften spalten. Galt Pünktlichkeit jahrzehntelang als Tugend, so wird sie immer mehr zum Spießertum. Begrüßte man sich einst noch mit „Grüß Gott“, so werden heute Schimpfwörter in die Begrüßung mit eingebaut. Punker machten vor, wie man sich von der Gesellschaft ausgrenzt, um sich später als Opfer der Gesellschaft darstellen zu können. Sauberkeit und Ordnung sind nicht nur bei Linksextremisten Unwörter.
Früher war es eine ganz normale Haltung, wenn der Mann für die Versorgung der Familie aufkam, und Frauen sich um den Haushalt kümmerten. Mit den Forderungen nach Emanzipation und Gleichberechtigung wurde auch dieser Zweig der Familienpolitik zerstört.
Selbstbewusste Männer hatten nur selten Probleme mit starken Frauen. Erst die Gentrifizierung ließ starke Frauen zu Opfern ihrer selbst werden.
Diese Verschiebung hat natürlich Auswirkungen auf das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft. Von christlicher Seite wird sie als Wertezerfall beklagt. In den letzten Jahren gab es erneut eine Verschiebung: Werte wie Treue, Leistung, Fleiß und Disziplin werden wieder gefragter. Der eingeleitete und gezielte Werteverfall ist nur noch bei linken Strömungen zu beobachten. Leider werden unsere Kinder noch von solchen Gestalten indoktriniert. Zunehmend werden die Selbstentfaltungswerte hinterfragt, was uns Deutsche und Europäer hoffen lassen kann.
Es sind christliche Werte, die uns die Orientierung geben sollen, um ein friedliches Miteinander, aber auch einen respektvollen Umgang untereinander, zu ermöglichen.
Grundwerte (Leitnormen) sind allgemein anerkannt, weil es sie nach dem Willen der gesamten Gesellschaft geben muss. Dazu zählen die Würde und Freiheit eines jeden Menschen. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, ohne hyperventilieren, wenn Frauen irgendwo unterproportional vertreten sind. Eine Rücksichtnahme gegenüber Mitmenschen. Soziales Verhalten und Hilfsbereitschaft untereinander mit gelebter Mitmenschlichkeit. Ein Handeln zum Gemeinwohl aller Menschen im Land. Eine offene Kommunikationsbereitschaft, wenn Probleme bestimmter Gruppen oder Einzelpersonen auftauchen, sprich Offenheit für Sinnfragen.
Die größten und besten Vorbilder für Kinder sind und bleiben die Eltern (Vater und Mutter). Sie prägen ihre Kinder nachhaltig. Eine „antiautoritäre Erziehung“ erschwert im Erwachsenenalter das Leben im beruflichen Alltag. Kein Arbeitgeber sieht es gerne, wenn Regeln nicht beachtet und Chefs nicht respektiert werden. Eine streng christliche Erziehung ist weder ein Allheilmittel, noch unbedingt gewollt. Jedoch sind es christlichen Werte, die die abendländische Kultur Jahrzehnte lang prägten. Vergebung statt Steinigung!
Der Sex vor der Ehe ist kein Tabu mehr. Nicht einmal mehr ein Kind vor der Ehe. Das ist eine Weiterentwicklung des Abendlandes. Kaum eine Frau wird mehr deshalb beruflich ausgegrenzt, oder gar von der Familie verstoßen. Lediglich die Rumhurerei hat einen üblen Nachgeschmack.
Kinder brauchen Werte. Eltern und Erzieher müssen sich darum fragen, nach welchen Wertvorstellungen sie leben, für welche Werte sie sich einsetzten, welche sie verteidigen und welche sie ablehnen. Sind diese Wertvorstellungen bei den Eltern nicht eindeutig, kann es schwerlich zu einer Wertevermittlung kommen, die die oben genannten Verhaltensdispositionen beim Kind hervorbringen. Wenn die Eltern kiffen, dann dürfen sie sich nicht über einen Jointfund bei ihren Kindern wundern.
Bei der Erziehung nimmt das Vertrauen eine Schlüsselposition ein. Dieses Vertrauen erfährt das Kind durch bedingungslose Liebe und der Festigkeit der Eltern. Darum ist es so wichtig, dass Eltern nicht nur von Wertvorstellungen reden, sondern sie auch vorleben. In der heutigen Scheidungsgesellschaft ein schwieriges Unterfangen. Jede Scheidung / Trennung stellt für Kinder und Jugendliche ein Vertrauensbruch und Liebesverlust dar.
Die gute alte „Gutenachtgeschichte“ wäre ein gutes Ritual, um nicht nur einen Tagesabschluss zu finden. Durch Bilderbücher und vorgelesne Geschichten lassen sich Werte vermitteln. Geschichten übernehmen im Prinzip spielerisch die Übermittlung von Werten und Werthaltungen. Kinder lernen dadurch, weshalb es wichtig ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, aber auch wie Gott sich das Zusammenleben der Menschen vorstellt. Die Auswahl der Bücher die vorgelesen, bzw. nacherzählt werden ist deshalb so wichtig. Es hat Einfluss auf die spätere Auswahl der Kinder für eigene Bücher, oder Bücher die sie wiederum ihren Kindern vorlesen.
Manchmal nehmen Kinder aber auch Sorgen mit ins Bett. Hier gilt es vorsichtig und behutsam das Kind davon erzählen zu lassen, ohne es zu unterbrechen. Oder sie erzählen einfach nur von Tagesgeschehnissen, die verarbeitet werden müssen. Eine gute Möglichkeit um eine „christliche Lösung“ des Problems anzubieten, bzw. anzuregen. Tagsüber können Diskussionen stattfinden. So lernen Kinder mit Worten, statt mit Fäusten zu überzeugen. Menschen mit hoher Diskussionsgabe /Diskussionsbereitschaft landen seltener ins Gefängnis, weil sie gelernt haben Konflikte friedlich zu lösen. Das unterscheidet das Christentum von Religionen, die ihre Propheten / Götter nicht hinterfragen dürfen. Diskussionen vor dem Schlafengehen sind aber viel zu aufwühlend. Diese wichtige Prägephase sollten Sie nicht fremden Menschen überlassen, indem Sie sie in Kindergärten / Kinderkrippen abschieben.
„Gott verachtet die Sünde, aber liebt die Sünder!“ Der christliche Gott ist bereit zu verzeihen. Er sieht die Menschen und nicht die Sünde. Man sollte es aber nicht übertreiben, denn die Hölle gibt es weiterhin.
Heute sind die Christlichen Werte und die abendländische Kultur gefährdet. Immer weniger Menschen besuchen aus unterschiedlichen Gründen die Kirchen. Linke Medien mit Grünen-Journalisten versuchen sehr oft die Katholische Kirche an den Pranger zu stellen. Während Einzelfälle von Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche zu einem „Holocaust“ sterilisiert werden, wird die Kinderehe im Islam nicht angetastet. Aber auch die Forderung nach Sex mit Kindern durch Vertreter der Grünen, wird vernachlässigt. Man muss demnach davon ausgehen, dass diejenigen Medien, die den Kindesmissbrauch in Kirchen anprangern, die Kirche angreifen wollen, und nicht den Kindesmissbrauch im Allgemeinen verteufeln. Schützen Sie Ihre Kinder vor Menschen, die die christlichen Werte angreifen. Von solchen Menschen ist nichts Gutes zu erwarten. Vermeiden Sie Kindergärten und Schulen, in denen aus falsch verstandener Toleranz christliche Feiertage verbannt wurden. Solchen Einrichtung fehlt das nötige Rückgrat, um für Wertevorstellungen zu kämpfen, bzw. sie zu verteidigen.
Wegbegleiter bei der Abschaffung der Kirche sind Teile der Evangelischen Kirche. Sie verteidigen den Islam, obwohl sie wissen, dass jährlich 100000 Christen zum größten Teil in islamischen Ländern ermordet werden. Wer diese Missstände der Christenermordung anprangert, wird nicht selten von der Evangelischen Kirche angegriffen. In München und Speyer durften sogar Imame in der Evangelischen Kirche predigen!
Christliche Organisationen, die hier in Deutschland tätig sind, bekommen hier die Möglichkeit sich kostenlos vorzustellen. Senden Sie bitte (mit eine Absendermailadresse Ihrer Webseite) eine E-Post an aktive-patrioten@email.de mit „Christenhand – Name Ihrer Organisation“ in der Betreffzeile.
Dieser Bereich ist direkt unter www.christenhand.de erreichbar.

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