Brauchtümer

Weihnachten: Immer häufiger werden Weihnachtmärkte zu Wintermärkten umbenannt. Damit wollen Städte und Gemeinden sich dem Islam anbiedern. Muslime sollen sich nicht beim Bummeln durch die Innenstädte beleidigt oder ausgegrenzt fühlen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der Glühwein aus den Weihnachtsmärkten / Wintermärkten verschwindet.
In Bad Tölz wurde aus der Weihnachtsfeier die „Jahresabschlussfeier“.

Ausgerechnet im rheinland-pfälzischen Bingen am Rhein, der Wirkstätte der kräuterkundigen Heiligen Hildegard von Bingen, heißt der kleine Weihnachtsmarkt im Zentrum nun plötzlich und vollkommen unerwartet „Winterdorf“.

Sankt Martin: In Nordrhein Westfalen ersetzen immer häufiger „Sonne-Mond-und-Sterne-Feste“ die klassischen Martinsumzüge. Der Reiter darf auch keine Kopfbedeckung mit Kreuz tragen.

Der Nikolaus hat in immer mehr Kindergärten Hausverbot. Muslimische Kinder haben angeblich eine panische Angst vor dem Nikolaus. Das könnte an dem geschürten Hass auf Christen liegen. Oder die Eltern teilen den Kindern mit, dass sie Angst vor dem Nikolaus haben müssten. So verschwinden sukzessiv christliche Bräuche und der Islam erringt kleine Etappensiege.

Ostern darf immer weniger gefeiert werden, da Muslime nicht an die Kreuzigung von Jesus Christus glauben. Mit der Behauptung „Jesus sei nicht gekreuzigt worden“ beleidigen sie zwar das Christentum, aber weder katholische noch evangelische Kirche stören sich daran. Sie geben den intoleranten Muslimen nach und lassen sich dann von Islamverbänden vereinnahmen.

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