Schulen und Kindergärten

In den meisten Schulen, auch den Katholischen, wurden die Kreuze aus Rücksicht auf Muslime abgehangen. Moslems melden ihre Kinder auf christliche Schulen an, um dann den Christen die christliche Lehre nehmen zu können. Auch in Kindergärten wird Ostern, Sankt Martin und Weihnachten durch Muslime torpediert. Gutmenschen unterstützen das. Die Grünen melden ihre Kinder zumeist in Waldorfkindergärten und Waldorfschulen an, weil sie dort mit keiner Religion in Berührung kommen. So halten die sich auch die Muslime vom Hals, ohne als rassistisch eingestuft zu werden.

An immer mehr Schulen werden deutsche Kinder von Muslimen bedroht, angegriffen und als Schweinefleischfresser verunglimpft. Aber auch im Kindergarten fangen die kleinen Moslems schon damit an Kindern das Schweinefleisch und sogar Gummibärchen (wegen Schweinegelatine) madig zu machen. Es wurde aber auch schon auf Butterbrote gespuckt, auf denen sich Schweinefleisch befand. Diese Gewalt wird, aus Angst diese Schulen/Kindergärten könnten einen schlechten Ruf erlangen, oft nicht thematisiert. Lehrerinnen werden von muslimischen Jungen teilweise übel beschimpft und /oder bespuckt. Denn der Respekt gegenüber Frauen ist im Islam gering, insbesondere dann, wenn es sich um Frauen handelt, die sich nicht dem Islam unterworfen haben.

In NRW und Niedersachsen wurde der Islamunterricht eingeführt. Aus dem katholischen Religionsunterricht wurde kurzerhand ein Ethikunterricht, wobei jegliche Kritik am Islam verboten wurde. In Hamburg sollen auch Moslems den christlichen Religionsunterricht durchführen. Schulbücher wurden islamkonform umgeschrieben und bebildert.

Der Sportunterricht findet immer häufiger geschlechtergetrennt statt. Muslime haben ein anderes Selbstverständnis von Sex, Freizügigkeit, Gleichberechtigung und vertrauen ihren Töchtern nicht, bzw. befürchten ständig sexuelle Übergriffe. Vermutlich stammen die Ängste aus islamischen Ländern, denn aus Deutschland wurde die Geschlechtertrennung weitestgehend verbannt.
Auf Klassenfahrten müssen für muslimische Kinder religiöse Betreuer mitfahren. Auch hier ist das Vertrauen nicht vorhanden, bzw. Misstrauen im hohen Maße gegeben. Der Vater hat das sexuelle Bestimmungsrecht über die Töchter und daran dürfen keine Töchter und keine Mitschüler rütteln.

Videoempfehlung auf YouTube: „Kampf im Klassenzimmer“