Gewerkschaften

Verdi Kampf gegen Rechts

Die Kaufkraft und Reallöhne der Arbeiter sind zwar gesunken, aber die Gewerkschaften finden dennoch Zeit sich im »Kampf gegen Rechts« einzubringen. Nicht selten sieht man auf Veranstaltungen, bei denen die Linksextremisten vom Schwarzen Block teilnehmen, Fahnen von Gewerkschaften. Sogar für arbeitslose Asylanten (dürfen nicht arbeiten) kämpfen sie für Asyl und Arbeitserlaubnis. Sie fallen zwar dabei ihren Genossen in den Rücken, aber das scheint denen nicht großartig zu stören. So lange es genügend Dumme gibt, die das nicht durchschauen und Gewerkschaftsmitgliedsbeiträge bezahlen, wird das vermutlich auch so bleiben.
Das Kerngeschäft Arbeitnehmervertretung gerät bei Gewerkschaften immer mehr in den Hintergrund, aber dafür kann man mit Zivilcourage und Gutmenschendasein punkten. So hat der DGB angekündigt bei Sitzblockaden die Bußgelder für die Demokratiefeinde/Versammlungsstörer zu bezahlen.

Nach außen hin wird uns immer wieder suggeriert, dass die Gewerkschaften politisch neutral seien. Zwar links angehaucht, aber eben nicht für eine bestimmte Partei. Der DGB unterstützte auf Wahlplakaten der SPD eine Diffamierungs-kampagne gegen die NPD in Sachsen. Die SPD wirbt auf ihren Plakaten mit Logos von Gewerkschaften. Das Demokratieverständnis der Gewerkschaften erscheint dabei mehr als fraglich! Man mag von der NPD halten was man will (der Förderkreis Aktive Patrioten positioniert sich gegen die NPD), aber der DGB hat sich aus der Politik rauszuhalten.

Sollten Ihnen weitere Aktionen und Unternehmungen der Gewerkschaften im »Kampf gegen Rechts« bekannt sein, dann senden Sie mir bitte eine E-Post an aktive-patrioten@email.de und in der Betreffzeile geben Sie bitte „KgR – Gewerkschaften“ ein

Bildquellen

  • Verdi Kampf gegen Rechts: admin