Medien

Aktive-Patroten gegen Gleichstellung von nazis und Islamkritik

Im »Kampf gegen Rechts« sind Medien besonders fleißig. Da scheint es einen Wettbewerb zu geben, wer es schafft die meisten „Nazis“ und „Rechtsextreme“ in einen Artikel unterzubringen. Mitglieder konservativer Parteien (die CDU gehört nicht zu den Konservativen) werden von den mit zumeist Grünenwähler besetzten Zeitungen als Rechtspopulisten eingestuft. Wenn dann noch  die Kriminalität Zugewanderter nicht als Positives Einbringen in die Gesellschaft angesehen wird, dann wird aus dem Populisten schnell ein Extremist. Kommt die Forderung nach Abschiebungen, welche das Gesetz in bestimmten Fällen vorsieht, schlägt die Nazikeule zu.
So primitiv gestrickt sind große Teile der Deutschen Presselandschaft. Es gibt nur wenige Ausnahmen.
Damit nicht die Kriminalität bestimmter Volksgruppen ans Tageslicht kommt, wird die Nationalität der Täter gerne verschwiegen. Manche Journalisten sind sogar so dreist und machen aus einem Täter Namens Ali einen Daniel und weisen mit Sternchen auf Namensänderung hin. Dass sie damit Deutsche kriminalisieren, ist denen dabei völlig bewusst. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, die Nationalität der Täter zu nennen, dann bemühen sich Journalisten der linken Presse sehr oft, den Opfern eine Mitschuld zu geben. Oder es wird gleich die gesamte Aufnahmegesellschaft als Ausländerfeindlich abgestempelt.
Die meisten Zeitungen in Deutschland sind Hetzschriften gegen das Deutsche Volk, bzw. die Aufnahmegesellschaft. Zumindest oft die, in denen Grünensympathisanten arbeiten. Gäbe es die Erfindung Erderwärmung nicht, würden sich die Leser solcher Blätter in eine Zeit versetzt fühlen, wie man sie aus dem National-Sozialismus kannte; nur dass diesmal gegen das eigene Volk mobil gemacht wird.
Der Fall NSU zeigt eindeutig, wie Medien es mit der Vorverurteilung nehmen. Wenn beispielsweise ein Ausländer völlig blutverschmiert über eine Leiche stand, ein Messer in der Hand hielt und sagte „ich musste sie Töten weil sie mich verlassen wollte und meine Ehre beschmutzte!“, dann wird von einem „mutmaßlichen Täter“ geschrieben. Bei der NSU gab es keine ausreichenden Beweise, kein Geständnis, keine eindeutige Mordwaffe und schon gar keine Verurteilung. Aber die Täter standen schon vor Verhandlungsbeginn als Schuldige fest.
Wer erinnert sich nicht an den Hausbrand in Ludwigshafen, oder Wohnungsbrand in Backnang? Wochenlang wurde medial auf Deutsche eingeprügelt. Als sich dann herausstellte, dass im ersten Fall ein ausländischer Mitbürger ungeschickt Strom klaute, und im zweiten Fall die Großmutter mit Kippe einpennte, schwiegen diese Hetzblätter. Solcher Beispiele gibt es zahlreich!
Trotz Verdrehung von Tatsachen, einseitiger Hetze und Weglassen von Fakten, fühlen sich diese Journalisten wohl in ihrer Haut. Sie glauben ernsthaft, dass sie eine gute journalistische Arbeit machen. Dabei sind “Copy & Paste“ eintrainierte Vorgänge in solchen Redaktionsstuben. Nicht selten werden Meldungen der dpa einfach wortgleich übernommen.
Ein Land, das solche Journalisten hat, braucht sich nicht wundern, wenn es in einem totalitären Regime aufwacht. Anhand von Zeitungsverlagen wie DuMont kann man gut sehen, wie Presse funktioniert. Ob in einer freien Gesellschaft wie heute, oder im National-Sozialismus; der Zeitgeist ist entscheidend.
Sollten Ihnen weitere Grundbeispiele bekannt sein, wie Medien im »Kampf gegen Rechts« agieren, dann teilen Sie mir das bitte mit. Da ich mich gegen Klagen absichern muss, brauche ich über solche Vorgänge gelegentlich stichhaltige Beweise. Wenn ich aber nur allgemein darüber berichten soll (offensichtliche Vorgehensweisen der Medien), ist eine solche Absicherung nicht notwendig. Schreiben Sie mir einfach eine E-Post mit „KgR-Medien“ an aktive-patrioten@email.de .

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